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SeaTable 2.6: Private Ansichten, mehr Standardwerte und verbessertes Seitendesign Plugin

Wir freuen uns, in diesen Release Notes SeaTable 2.6 vorzustellen, das letzte neue Release in 2021. Wenn Sie in den kommenden Tagen genug Kekse gesehen haben und ein wenig Abstand von der lieben Familie benötigen, dann schauen Sie es sich doch an. Es gibt mehr als genug Neues zu entdecken! Die Highlights der neuen Version sind die privaten Ansichten, das Datenupdate mit CSV und XLSX-Dateien, Standardwerte in zusätzlichen Spaltentypen und ein erweitertes Seitendesign Plugin. Und das ist dann noch nicht alles. SeaTable 2.6 ist zum Bersten gefüllt mit kleineren, aber erwähnenswerten Verbesserungen bestehender Funktionen. Sie finden die vollständige Liste der Änderungen – wie immer – im SeaTable Changelog.

Private Ansichten (nur für Enterprise Abonnenten)

Eine Ansicht ist eine Ansammlung von Filter-, Sortierungs-, Gruppierungsregeln sowie Einstellungen für die bedingte Formatierung. Anders ausgedrückt bietet eine Ansicht einen ganz bestimmten Blick auf die Daten in Ihrer Tabelle. Sie müssen regelmäßig neue Einträge in der Tabelle prüfen? Dann erstellen einfach eine Ansicht, die nur die Einträge mit einem Erstellungsdatum in der jüngeren Vergangenheit herausfiltert und Ihr Bericht ist immer nur einen Klick entfernt.

Private Ansichten und normale Ansichten teilen die Eigenschaft, dass sie einen bestimmten Blickwinkel auf Ihre Daten erlauben. Sie unterscheiden sich darin, dass private Ansichten in geteilten Bases nicht für andere Benutzer sichtbar sind. Nur der Benutzer, der eine private Ansicht erstellt hat, kann sie auch sehen. Weil Einstellungsänderungen in einer privaten Ansicht keine Auswirkungen auf andere Benutzer haben, eignen sie sich insbesondere für die Datenanalyse, wenn Filter, Sortierungen und Gruppierungsregeln häufig geändert werden.

Drei weitere Spaltentypen mit Standardwerten

SeaTable 2.0 hat Standardwerte für Text, Zahl und Einfachauswahlspalten eingeführt. SeaTable 2.6 fügt dieser Liste nun die Spaltentypen Checkbox, Rating und formatierter Text hinzu. Sie können nun einstellen, ob eine Checkbox standardmäßig angehakt ist und welches Rating in einer neuen Zeile automatisch vergeben werden soll. Im Falle des formatierten Textes kann die Standardwertfunktion viel mehr als einfach nur einen Standardwert definieren. In SeaTable’s Editor können Sie eine vollständige Dokumentenstruktur anlegen. Eine solche vordefinierte Struktur macht es sehr einfach, qualitative Daten in einer einheitlichen und standardisierten Form zu erfassen.

Verbessertes Seitendesign Plugin

Mit dem Seitendesign Plugin ist es ein Kinderspiel, gut aussehende Zertifikate oder Serienbriefe zu erstellen. In SeaTable 2.6 kann man das nun auch mit mehrseitigen Dokumenten tun. War der Versand Ihrer Weihnachtsbriefe dieses Jahr doch eine ganze Menge Arbeit? Nutzen Sie nächstes Jahr einfach des Seitendesign Plugin und kommen Sie schneller in Weihnachtsstimmung.

Dann gibt es noch eine zweite große Neuerung: Das Seitendesign Plugin kann verlinkte Einträge nun auch in Tabellenform darstellen. Sie müssen nur den Platzhalter für die Tabelle auf der Seite positionieren und dann die anzuzeigenden Spalten auswählen. Das Plugin zieht sich die Daten von der verlinkten Tabelle und stellt sie dar. Die Tabelle verlängert sich automatisch bei mehr Einträgen. Keine Tabelle wird angezeigt, wenn keine verknüpften Einträge existieren. Damit die eingefügte Tabelle auch optisch was her macht, kann man Zeilen- und Rahmenfarbe sowie die Schriftart einstellen. So wirkt das Dokument aus einem Guss.

Last but not least haben wir auch noch eine Funktion ergänzt, die Seitengröße nach der Erstellung zu ändern.

Datenaktualisierung via CSV and XLSX

SeaTable verfügt bereits seit Anfangszeiten eine Importfunktion für CSV und XLSX Dateien. Mit dem neuen Release erhält SeaTable ganz neue Möglichkeiten mit diesen beiden Dateitypen: Nicht nur kann SeaTable diese Dateien importieren, sondern Daten in SeaTable können mit Ihnen auch aktualisiert werden. SeaTable verwendet die Spaltenwerte einer oder mehrerer Spalten, um Zeilen in SeaTable und der Importdatei zu matchen. Bei einer Übereinstimmung überschreibt SeaTable den aktuellen Wert mit dem neuen Wert aus der Datei.

Stellen Sie sich vor, Sie haben bereits Ihre Arbeit mit einem Datensatz begonnen und nun kommt ein Update dieses Datensatzes rein. Die neue XLSX Datei enthält neue Einträge, einige Einträge wurden geändert und auch die eine oder andere Spalte wurde ergänzt. Bisher hätten Sie die Datei in eine neue Tabelle importieren und von neu beginnen müssen. Mit SeaTable 2.6 importieren Sie die Datei einfach ein zweites Mal und SeaTable aktualisiert die Tabellendaten für Sie (vorausgesetzt es gibt eine Spalte mit einer eindeutigen Kennung, die nicht verändert wurde): Neue Einträge und Spalten in der Importdatei werden in der SeaTable Tabelle ergänzt und geänderte Einträge werden angepasst. Spalten und Statistiken, die Sie nach dem ersten Import angelegt hatten, bleiben erhalten.

Anpassbarer Tabellenkopf

Nach wiederholten Kundenbitten haben wir in SeaTable 2.6 den Tabellenkopf über zwei Einstellungsoptionen anpassbar gemacht. Die verstellbare Zeilenhöhe ist insbesondere dann bequem, wenn ein langer Spaltenname in voller Länge dargestellt werden soll. Bei doppelter Zeilenhöhe wird der Text auf zwei Zeilen umgebrochen und die Spaltenbreite kann halbiert werden. Die zwei Option erlaubt das Ausblenden des Drop-Down Pfeils, über das sich das Spaltenmenü aufrufen lässt. Wenn eine Tabelle erstmals vollständig angelegt ist und die Spalteneinstellungen an Bedeutung verlieren, dann lässt sich so mehr Platz für den Spaltennamen schaffen und das Interface sieht etwas aufgeräumter aus.

Weitere Verbesserungen

Hier noch einige der zahlreichen Verbesserungen in einer kurzen Übersicht:

Die Datumsspalte hat ein neues Datumsformat erhalten. Das Format DD.MM.YYYY wird insbesondere in Deutschland Benutzer glücklich machen.

Der neue Status der Base bietet einen Überblick über die wichtigsten Statistiken einer Base. Er listet insbesondere die Anzahl der Zeilen pro Tabelle und Ansicht sowie die Werte für die Basis als Ganzes auf.

Das Datensammelformular unterstützt nun auch Spalten vom Typ Verknüpfung und Formel für Verknüpfung. Wenn ein Sammelformular link auf andere Tabellen enthält, dann werden diese sowie darauf basierende Formlen angezeigt, auch wenn der Benutzer keinen Zugriff auf die verlinkte Tabelle hat.

Der Editor für formatierten Text bietet einen Vollbildmodus für mehr Platz. Besonders bei der Verwendung dieses Spaltentypuses FÜR Dokumentationszwecke werden die Benutzer den zusätzlichen Platz zu schätzen wissen.

Die Datenverarbeitungsoperation Vergleichen und verknüpfen hat in SeaTable 2.6 gleiche mehrere Verbesserunge erfahren. Nicht nur können nun alle massgeblichen Spaltentypen in der Definition der Matching-Rule verwendet werden, sondern die Operation kann auch per Automation ausgeführt werden. Wenn eine Zeile nach einer Änderung eine vordefinierte Bedingung erfüllt, dann wird sie autonom per Automation mit der anderen Zeile verknüpft.

Die findmin und findmax Formeln in den Formeln für Verknüpfungen unterstützen nun auch gefilterte Suchen.

Neues Lizenzerfordrenis (nur für on-premises Benutzer)

Mi Version 2.6 verlangt SeaTable Server Enterprise Edition (SeaTable Server EE) eine Lizenzdatei. Ansonsten verweigert es den Start. (Frühere Versionen ließen sich auch ohne Lizenzdatei starten.) Wenn Ihr SeaTable Server EE nach dem Update nicht mehr startet, dann prüfen Sie bitte auf die Existenz einer Lizenzdatei.

Eine kostenlose Lizenz für bis zu drei Benutzer und einer Gültigkeit von 2 Jahren erhalten Sie auf Anfrage über unsere Website.

Alle SeaTable Editionen im Überblick

SeaTable gibt es in drei verschiedenen Editionen, die große Auswirkungen auf den Aufwand für den Betrieb, den Preis und die Möglichkeiten haben. Dieser Artikel gibt Ihnen einen vollständigen Überblick darüber, welche Editionen es gibt, welche Vor- und Nachteile diese bieten und wie Sie die richtige Entscheidung treffen.

SeaTable gibt es in drei Editionen: Cloud, Dedicated und On-Premises

Aktuell geht der Trend klar zu mehr Cloud-Lösung. Das ist komfortabel für die Anwender, entlastet die eigene IT-Abteilung und ist auch von den Kosten meist gut kalkulierbar. Auch für den Anbieter bieten Cloud-Lösungen viele Vorteile: man muss nur ein zentrales System pflegen, diese Version ist immer auf dem aktuellsten Stand, die IT-Ressourcen werden optimal ausgenutzt etc.

Wir von SeaTable glauben daran, dass Menschen, Unternehmen und Ihre Anforderungen unterschiedlich sind und es deshalb keinen Sinn macht, diese alle in das gleiche Produkt zu pressen.

Gleichzeitig kann man insbesondere in Europa eine Gegenbewegung feststellen, da eine Cloud-Lösung immer auch einen Kontrollverlust bedeutet. Bei einer Cloud-Lösung gibt man die Daten an einen Dienstleister und bezahlt für die Bereitstellung eines Dienstes und die Verarbeitung der Daten.

Bei einer selbst gehosteten Lösung lizenziert man nur die Software und kann dann selber festlegen, wo man diese Software installieren will. Bei diesem On-Premises Ansatz behält man die volle Kontrolle, muss sich aber eben selber um die Installation, den Betrieb, die Wartung und die Updates kümmern.

Ein dediziertes System ist quasi der Mittelweg: der Kunde erhält sein persönliches System, welches er jedoch nicht selbst verwaltet, sondern durch den Entwickler der Software betreuen lässt. Dieser spielt Updates ein und sorgt dafür, dass das System zuverlässig funktioniert. Ein Dediziertes SeaTable verfällt sich in bezug auf die Administration ähnlich wie ein Cloud-Produkt, von der Nutzung her eher wie ein On-Premises system.

Die drei zentralen Fragen

Vereinfacht gesprochen, geht es bei den drei SeaTable Editionen um die folgenden Fragen:

  • Kann ich die Administration des SeaTable Servers selber übernehmen bzw. will ich das?
  • Wie wichtig ist mir, meine Daten vollständig unter kontrolle zu haben?
  • Wie wichtig sind mir individuelle Anpassungen wie z.B. ein eigenes Logo, eigene Farben und eigene Vorlagen?

Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Aspekte der drei Editionen im Überblick:

 CloudDedicatedOn-Premises
VersionenFree, Plus, EnterpriseEnterpriseEnterprise
kostenlos nutzbar (SeaTable Free)
Administration
beliebiger Serverstandort
automatische Updates
eigene Administration
Zugriff Linux Kommandozeile
eigene Authentifizierung
Customizing
eigenes Logo
eigene URL
eigene Vorlagen
eigene Benutzerrollen
Support
optionaler Corporate Support
VoraussetzungenE-Mail-Adressemind. 100 NutzerLinux-Server oder -VM

Wie wählt man nun die richtige SeaTable Edition aus?

Menschen wissen normalerweise sofort, welche Edition Sie am Liebsten hätten. Mit Hilfe der oben gezeigten Tabelle sollte es auch Ihnen nicht schwerfallen zumindest eine Priorität festzulegen. Wenn diese Wahl dann auch noch mit den Rahmenbedingungen, Voraussetzungen und Preisvorstellungen übereinstimmt, haben brauchen Sie nicht weiter nachzudenken.

Sollten Sie sich noch nicht zu 100% sicher sein, welche Edition die richtige für Sie ist, dann probieren Sie zuerst die SeaTable Cloud aus. Diese steht sofort zur Verfügung, bietet alle Funktionen und kostet wenig. Gleichzeitig können Sie zu jedem Zeitpunkt Ihre Daten von der Cloud zu einem dedizierten oder selbst gehosteten SeaTable Server übertragen.

SeaTable 2.4: Verbesserte Anzeigeoptionen für schnelleres Arbeiten

SeaTable 2.4 hat das Licht der Welt erblickt! Die jüngste Inkarnation des SeaTable Servers wurde Ende vergangener Woche auf Docker Hub hochgeladen und SeaTable Cloud wurde heute Morgen aktualisiert. Die neue Version bietet eine Vielzahl von Verbesserungen und neuen Funktionen: Die Ansichtsnavigation ist nun andockbar, der Spaltentyp Verknüpfung zu anderen Einträgen bietet erweiterte Einstellungen, eine neue und eine verbesserte Datenverarbeitungsoperation machen die quantitative Analyse einfacher. Außerdem bietet eine neue bedingte Formatierung Hilfe mit großen Datensätzen. Und dies sind nur die Funktionen, die aus der Masse hervorstechen. SeaTable 2.4 bietet darüber hinaus noch viel mehr. Sie finden die wichtigsten Informationen über das neue Release in diesen Release Notes. Sie finden die komplette Änderungsliste – wie immer im Changelog.

Andockbare Ansichtsnavigation

Ansichten bieten einzigartige Perspektiven auf die Daten in einer SeaTable Tabelle und sind fantastische Tools für die Datenanalyse. Aber, so das Feedback von Nutzerseite, der Wechsel zwischen den Ansichten ist unnötig kompliziert.

Pinnable view navigation

Mit SeaTable 2.4 führen wir die andockbare Ansichtsnavigation ein, die die Auswahl und den Wechsel zwischen Ansichten so einfach macht wie die Navigation in Ordnern in einem Dateimanager à la Windows Explorer oder dem Finder auf dem Mac. Bei angedockter Navigation wird die Liste der Ansichten über die vollständige linke Seite des Tabelleneditors aufgezogen, so dass die Ansichten direkt zur Auswahl zur Verfügung stehen. Um unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen zu können, ist die Weite der angedockten Navigation individuell je nach Bedarf einstellbar. Wenn Sie häufig zwischen Ansichten wechseln müssen, dann wird Ihnen diese Neuerung viel Klick- und Mausarbeit ersparen.

Verknüpfung zu anderen Einträgen viel flexibler

Der Spaltentyp Verknüpfung zu anderen Einträgen ist vermutlich SeaTables wichtigster. SeaTable ist eben nicht einfach ein weiteres Online-Spreadsheet! Wie kein anderer Spaltentypen steht dieser Spaltentyp dafür. Und in SeaTable 2.4 haben wir diesen Spaltentyp nun noch besser gemacht.

More display options for link column

In früheren SeaTable Versionen hat die Verknüpfung immer den Wert der ersten Spalte des verlinkten Eintrags gezeigt. Von nun ab können Sie auswählen, welcher Spaltenwert der verknüpften Zeile angezeigt werden soll. Diese Auswahl erfolgt einfach über ein Dropdown-Menü in der Konfiguration der Verknüpfungsspalte. Was klein klingt, ist von großer Bedeutung! Stellen Sie sich vor, die erste Spalte in der verknüpften Tabelle ist eine Autonummernspalte. Diese Werte sind für Sie ohne relevante Information, die Anzeige ohne nennenswerte Bedeutung. In der neuen Version wählen Sie nun eine Spalte die aussagekräftigere Informationen enthält. So wird die Erstellung von Verknüpfung vereinfacht und die Tabelle wird mit weniger Lookup-Spalten kompakter. Schließlich macht die überarbeitete Verknüpfungsspalte auch Webformulare leistungsfähiger für Umfragen und Erhebungen. Die ausgewählte Anzeigespalte ist auch die, die ein Besucher im Webformular sieht und aus denen er auswählen kann. Wir sind überzeugt, dass Sie von der neuen Funktion genauso angetan sein werden wie wir.

Duplikate automatisch hervorheben

Sie wollen alle Duplikate in Ihrer Tabelle ermitteln? Mit SeaTable 2.4 haben Sie ab sofort nicht eine, sondern zwei Möglichkeiten, dies zu tun: Sie können das Plugin für Datendeduplizierung verwenden oder die neue bedingte Formatierungsoption „Duplikate hervorheben“. Diese Formatierungsoption markiert alle Duplikatzeilen in der aktiven Tabelle. Durch die Auswahl der Vergleichsspalten können Sie exakt definieren, was ein Duplikat ausmacht.

New conditional formatting option "Highlight duplicates"

Der große Vorteil der bedingten Formatierung im Vergleich zum Plugin ist die Tatsache, dass Sie den Tabelleneditor nicht verlassen. Die Anzeige der Duplikate erfolgt dort, wo Sie Zeilen bearbeiten, Zeilen löschen als auch Filter und Sortierungen verwenden können. (Das Plugin bleibt weiterhin Mittel der Wahl wenn Sie automatisch alle Duplikate löschen wollen.)

Mehr Datenverarbeitungsoperationen

Die Datenverarbeitungsoperationen wurden in SeaTable 2.1 eingeführt und wurden seitdem kontinuierlich verbessert. SeaTable 2.4 ist keine Ausnahme in dieser Hinsicht. SeaTable 2.4 bietet mit „Prozentualen Anteil berechnen“ eine ganz neue Datenverarbeitungsoperation und verbessert die bestehende Operation „Vergleichen und verknüpfen“.

Die Operation „Prozentualen Anteil berechnen“ ermittelt für jede Zeile in der aktiven Ansicht den Anteil des Spaltenwert an der Spaltensumme. Wenn die Operation für eine gruppierte Ansicht ausgeführt wird, dann bezieht sich der Anteilswert auf die Spaltensumme der Gruppe. Natürlich kann die Operation, einmal eingerichtet, unter einem Namen für die spätere Wiederverwendung abgespeichert werden.

Die verbesserte Operation „Vergleichen und verknüpfen“ bietet nun mehr Kontrolle über die Verknüpfung von Einträgen. Bisher erstellte SeaTable Verknüpfungen zwischen Einträgen mit identischen Werten einer Spalte. Beginnend mit SeaTable 2.4 können nun mehrere Spaltenpaare ausgewählt werden. Eine Verknüpfung wird nur dann erstellt, wenn die Zeilen identischen Werten in allen ausgewählten Spalten haben.

Unzählige Detailverbesserungen

Abschließend noch einige weitere Verbesserungen, die in diesen Release Notes nicht unerwähnt bleiben sollten:

SeaTable 2.4 erweiterte die Liste der Bilddateiformate mit Vorschaufunktion um das TIFF-Format. Nun können JPG/JGEG, PNG, GIF und TIFF Bilddatei direkt in SeaTable betrachtet werden.

Weil Minimum, Maximum, Summe und Durchschnitt nicht immer aussagekräftige Summenwerte für Spalten darstellen, bietet SeaTable nun auch eine Option „Keine Berechnung“. Wenn gewählt, dann berechnet SeaTable keinen Werte, weder für die gesamt Spalte noch für einzelne Gruppen.

SeaTable rendert den Inhalt einer Zelle mit formatierten Text direkt im Tabelleneditor, wenn die Zeilenhöhe auf vierfach eingestellt ist.

Schaltflächen haben mit der Version 2.4 einen neuen Trick gelernt: Mit nur einem Mausklick erstellt SeaTable ein PDF-Dokument mit dem Seitendesign-Plugin und speichert es in einer Spalte vom Typ Datei.

SeaTable 2.2: Automation und Integration

Bei SeaTable gibt es keine Sommerpause! Wir behalten unseren monatlichen Release Rhythmus bei und so profitieren seit heute alle SeaTable Cloud Benutzer von den Vorteilen der Version 2.2. Automationen und externe Apps sind zwei neue Features, die in dieser Version eingeführt werden. In kommenden Release Notes werden wir über diese aber noch häufiger berichten. Weitere Highlights des neuen Releases sind verschachtelte Gruppen, kaskadierende Auswahlfelder sowie erweiterte Tabellenberechtigungen und verbesserte Datenverarbeitungsfunktionen. Diese Neuerungen stellen wir in diesen Release Notes vor. Die deutlich umfangreichere, vollständige Liste der Änderungen finden Sie – wie immer – im SeaTable Changelog. Auf Docker Hub wird SeaTable 2.2 – in beiden Editionen des SeaTable Servers – morgen verfügbar sein.

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Wie Museen und Galerien Ihre Kunstausstellungen effizient managen

Weltweit existieren rund 55.000 Museen und unzählige weitere Galerien, Ausstellungen, Theater und Kunstbühnen. Jeder wird zustimmen, dass Kunst in seinen verschiedenen Formen eine wichtige Rolle in unserem Leben spielt. In Zeiten von Corona – aber auch schon davor – ist die Verwaltung und das Betreiben einer solchen Kunsteinrichtung unglaublich schwer. Abhängig von öffentlichen Geldern, im beständigen Rechtfertigungsmodus und jetzt auch noch von Coronabedingten Schließungen getroffen, gibt es bestimmt einfachere Aufgaben, als die eines Museumsleiters.

Dieser Artikel beschreibt sowohl die Herausforderungen von Art Management, geht auf die Unterschiede in der Verwaltung einer öffentlichen Kunsteinrichtung im Gegensatz zu einem Unternehmen ein, skizziert die Probleme von unflexiblen Branchenlösungen im Bereich des Kunstmanagements und zeigt effiziente Wege auf, wie diese Herausforderungen gelöst werden können.

Was ist überhaupt Art Management bzw. die Aufgabe eines Museeums?

Um Art Management zu beschreiben zu können, muss man zuerst die Aufgabe eines Museeums und deren Kunst verstehen. Doch so einfach diese Aufgabe im ersten Moment auch scheint, selbst das international council of museeum tut sich seit Jahrzehnten schwer eine passende und umfassende Definition zu finden. Zu komplex ist die Wirkung von Kunst auf unsere Gesellschaft. So einigte man sich 2019 in Kyoto auf folgende Beschreibung:

Museums are democratising, inclusive and polyphonic spaces for critical dialogue about the pasts and the futures. Acknowledging and addressing the conflicts and challenges of the present, they hold artefacts and specimens in trust for society, safeguard diverse memories for future generations and guarantee equal rights and equal access to heritage for all people.

Es ist somit die Aufgabe öffentlicher Museen, Ausstellungen und Galerien ein Hort der Geschichte zu sein. Sie sollen Kunstobjekte erhalten und für heutige und zukünftige Generationen bewahren. Zu den Kernaufgaben gehören somit das „Sammeln, Forschen, Bewahren, Ausstellen und Vermitteln“.

Bei Art Management geht es also darum, genau diese schwierige Herausforderung anzunehmen und Mittel und Wege zu finden, die genannten Kernaufgaben im öffentlichen Raum zu erfüllen.

Die Verwaltung von Kunstausstellungen, Museen und Ausstellungen erfordert flexibilität von Mensch und Software.

Die Unterschiede zwischen Kunstmanagement und dem Management eines Unternehmens

Auf den ersten Blick erscheint die Führung eines Unternehmens und einer Kunsteinrichtung ähnlich zu sein. Der große Unterschied besteht jedoch darin, dass Kunstausstellungen und Museen öffentlich und in den meisten Fällen weniger selbstständig agieren können. Während Unternehmen profitorientiert sind und selbst entscheiden können, welche Strategie Sie verfolgen wollen, werden Kunsteinrichtungen größtenteils vom Staat finanziert, können nur einen kleinen Teil Ihrer Kosten selbst durch Ihre Besucher erwirtschaften und es ist Ihnen meistens untersagt mit Ihrer Kunst zu handeln. Dadurch ist Ihnen eine potentielle wichtige Einnahmequelle verbaut und macht Sie abhängig von Ihrem Geldgeber – dem Staat.

Darüber hinaus müssen Museen, Galerien und Ausstellungen nicht nur inhaltlich und organisatorisch konstant gute Arbeit leisten, sondern Sie müssen permanent auch ihre eigene Existenz und Weiterentwicklung begründen und rechtfertigen. Museumsleiter leben im konstanten Spagat. Sie sollen die hohen Anforderungen an die Kunst für die Allgemeinheit bedienen, gleichzeitig unterliegen Sie der ständigen öffentlich Kritik und sind in Ihrer Tätigkeit häufig durch Entscheidungen der öffentlichen Hand und Träger eingeschränkt.

Einen kleinen Einblick in die Problematik bekam man durch die Kündigung von Udo Kittelmann im Jahre 2019. Kittelmann verzichtete auf den Chefposten der deutschen Nationalgalerie, der wohl wichtigsten und renommiertesten Ausstellung in Deutschland. Zu wenig Budget und zu wenige Freiheiten in Kombination mit dem permanenten Repräsentationsbedürfnis der Politik hatte ihn das Handtuch werfen lassen.

Art Management unterscheidet sich von dem Management eines Unternehmens

Nur wenige Museen haben eine Anziehungskraft wie der Louvre in Paris. Das Bild zeigt Besucher am Bild der Mona Lisa.

Auch schon vor Corona hatten es Künstler, Museen, Galerien und Ausstellungen schwer. Doch mit der Pandemie haben sich die Probleme verschärft. Durch die Zwangsschließungen ist eine wichtige Einnahmequelle weggefallen, ohne dass die Kostenseite im gleichen Maße gesunken ist. Auch wenn Galerien und Museen von staatlicher Seite finanziert werden, steigt der Rechtfertigungsdruck für jede dieser Einrichtungen. Weltbekannten Museen wie dem Louvre fällt es nicht schwer aufgrund seiner Anziehungskraft diese Zeit zu überstehen. Doch woher sollen kleine Ausstellungen oder Künstlerprojekte diese Strahlkraft entwickeln.

Deshalb ist es, gerade wenn die Einnahmen wegbrechen, Zeit sich Gedanken über ein effizientes Art- und Ausstellungsmanagement Gedanken zu machen. Geld was auf der Ausgabenseite nicht ausgegeben wird, muss auf der Einnahmenseite nicht eingenommen oder finanziert werden. Dies reduziert den Rechtfertigungsdruck und erleichtert den Fortbestand solcher öffentlicher Einrichtungen.

Die Herausforderungen im Art Management

Neben den schwierigen Rahmenbedingungen des Art Managements gibt es jedoch auch inhaltliche Herausforderung im Ausstellungsmanagement. Die schwierigste Herausforderung ist mit Sicherheit, dass Kunst in den unterschiedlichsten Formen existiert und jede andere Anforderungen hat. Kunstwerke verursachen durch fachgerechte Lagerung und Restaurierung hohe und meistens dauerhafte Folgekosten.

Kunstobjekte gehören häufig nicht den Museen sondern werden in Form einer Leihgabe für eine gewisse Zeit ausgeliehen. Aufgrund des meist hohen Wertes müssen entsprechende Versicherungen abgeschlossen und überwacht werden. Häufig ist schon das Gebäude in dem sich ein Museum befindet ein kunsthistorisches Gut und muss selber gepflegt werden. Je nach Art der Ausstellung sind die notwendigen Informationen, die man Erfassen muss vielfältig und können sich sogar von Ausstellung zu Ausstellung fundamental verändern.

Es ist die Aufgabe von Menschen dieser Komplexität Herr zu werden und es ist die Aufgabe von Museumsmanagement Software mit dieser Komplexität umzugehen. Diese Lösungen müssen mit jeder dieser Herausforderungen klar kommen und dürfen nicht zu viel Kosten.

SeaTable als flexible Museumssoftware

Museumsmanagement Software muss flexibel und gleichzeitig einfach sein. Eine unlösbare Herausforderung für übliche Branchenlösungen

Warum Branchenlösungen häufig nicht geeignet sind

Als Branchenfremder mag man überrascht sein, wie viele solcher Branchenlösungen es im Bereich Ausstellungsmanagement gibt. Auch nur eine kurze Recherche liefert eine Vielzahl von möglichen Lösungen. Zu den bekanntesten gehören: MuseumPlus, Axiell Collections Management, Artwork Archive, CatalogIt, PastPerfect, Argos Art Management, Versai Museum Management Software, Veevart und viele weitere. Jede dieser Lösungen hat seine individuellen Schwerpunkte wobei man häufig in zwei Kategorien unterscheiden kann: die eine Kategorie fokussiert sich auf die Erstellung und Bereitstellung von Katalogen, visuellen Elementen und Ausstellungsinformationen während die andere Kategorie sich um die Verwaltungsarbeit im Hintergrund kümmert.

Das Problem von allen diesen Speziallösungen ist deren feste Struktur, die fast jede Softwarelösung mitbringt. Sie zwingt Ihre Nutzer in einen Prozess und eine Arbeitsweise, die die Software als sinnvoll erachtet. Dabei ist die einzige Möglichkeit, um mit den vielfältigen Herausforderungen im Kunstumfeld fertig zu werden Flexibilität. Nur wenn die Managementsoftware sich den Anforderungen und der Realität anpassen kann, wird Sie die Arbeit der Nutzer wirklich erleichtern.

Aus diesem Grund sollten Sie einen Blick auf Seatable werden. Denn SeaTable bietet Ihnen genau diese Flexibilität, die Sie zur Entwicklung Ihrer eigenen Prozesse und Workflows brauchen. In SeaTable können Sie alle Ihre Informationen, egal welcher Art, in Ihrer ganz persönlichen Datenbank zusammenführen, in Verbindung setzen und so Ihr tägliches Arbeiten effizienter organisieren. Dabei ist SeaTable so einfach und intuitiv zu bedienen wie eine Excel Tabelle.

Verwalten und Organisieren Sie Ausstellungen, Sammlungen, Verträge, Leihgaben, Restaurationsaufgaben, Kundenstämme und Informationen jeglicher Art in einer einzigen intuitiven Plattform. Gestalten Sie auf Basis Ihrer Informationen Ihre individuellen Anwendungen. Leistungsfähige Filter, Sortierungen und Gruppierungen geben Ihnen die Freiheit Ihre Arbeit genau so zu gestalten, wie Sie es benötigen. Verknüpfen Sie SeaTable mit Ihren anderen Business-Applikationen und Automatisieren Sie Ihre Arbeitsabläufe.

SeaTable ist nicht starr, sondern passt sich flexibel an die Bedürfnisse und Anforderungen der Verwaltung von Kunst und Gegenständen an. Die folgenden Abschnitte beschreiben typische Aufgaben im Art Management und wie Sie diese mit SeaTable lösen können. Sie sollen Ihnen ein Gefühl von der Flexibilität vermitteln, die Ihnen SeaTable bieten kann.

1. Sammlungsmanagement

Das Sammlungsmanagement stellt die zuverlässige Erfassung, Katalogisierung, Verschlagwortung und Verwaltung sämtlicher Objekte inklusiver aller relevanten Informationen sicher. Je nach Objekt kann eine andere Art der Informationserfassung relevant sein, doch mit SeaTable können Sie flexibel darauf reagieren. Für ein Bild könnte neben den Kerndaten wie Titel, Künstler, Datierungen und Abmessungen noch das Material und die Herkunft relevant sein. Gleichzeitig müssen aber auch Informationen über geplante Restaurierungen oder Leihgaben erfasst werden.

Die Stärke von SeaTable liegt darin, dass Sie selber festlegen, welche Informationen Sie erfassen wollen und diese beliebig erweitern können. Gleichzeitig können beliebige Verknüpfungen zwischen den unterschiedlichen Informationen hergestellt werden und mit Hilfe von Rollup Spalten auch Informationen aus einer Tabelle in eine andere übernommen werden.

Unser Template Art Gallery Management verfügt über einige Beispieleinträge um Ihnen die Möglichkeiten darzustellen. Die einzelnen Kunstobjekte stehen im Zentrum des Sammlungsmanagement und sind mit den Künstlern verknüpft. Gleichzeitig wird erfasst, wo sich das Kunstwerk gerade befindet und es gibt eine Verlinkung zu den geplanten Restaurationen. Eine Erweiterung um öffentliche Referenzen, Schaffensperioden oder Kunstkategorien können jederzeit hinzugefügt werden.

Objektübersicht des Art Gallery Templates

Objektübersicht des Art Gallery Templates

Visuelle Darstellung der Objekte mit dem Galerie-Plugin

Die Tabellenansicht von SeaTable lässt sich mit individuellen Ansichten flexibel an die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter anpassen. Zusätzliche verfügt SeaTable neben der tabellarischen Darstellung über weitere Anzeigemöglichkeiten. So macht es bei Einträgen mit Bildern das Galerie-Plugin zu verwenden um schnell den gewünschten Eintrag zu finden. Ein Klick auf den Eintrag genügt, um in die Detailansicht zu wechseln und Anpassungen an den Daten vorzunehmen.

Die Künstler als Galerie dargestellt

Die Künstler als Galerie dargestellt

2. Ausstellungsmanagement

Die Organisation einer Ausstellung ist komplex und erfordert eine sorgfältige Planung, Steuerung und Kontrolle vielfältiger Tätigkeiten. SeaTable unterstützt Sie durch seine flexible Struktur und erlaubt es die beteiligten Personen und Institutionen, die Veranstaltungsorte und Leigeber zu koordinieren. Verwalten Sie Leihgaben oder überwachen Sie den Transport, um jederzeit die lückenlose Rückverfolgung sämtlicher Objekte sicher zu stellen. Jede Bewegung in und außerhalb des Museumsgeländes kann beispielsweise über ein Bewegungsprotokoll erfasst und dokumentiert werden. Sie behalten die Kontrolle, ob ein Exponat sich gerade in der Ausstellung, in der Restaurierungswerkstatt oder auf dem Transport befindet. Durch die leistungsstarken Filter, Gruppierungen und Sortierungen verlieren Sie kein Objekt aus den Augen.

Jedes Museeum muss eine Vielzahl an Verträgen und Vereinbarungen in Bezug auf die Ausstellungen, Leihgaben und Objekte verwalten. In SeaTable können Sie jede Art von Informationen strukturiert erfassen und so eine vollständige Dokumentation ablegen. Lassen Sie sich automatisch vor Ablauf einer Frist per E-Mail erinnern oder überwachen Sie die monatlichen Kosten mit Hilfe der statistischen Auswertungen. Verwalten Sie Ihre Schriftstücke mit vertragsspezifischen Feldern, die Sie benötigen.

Auswertung der monatlichen Kosten nach Ausgabenkategorie

Auswertung der monatlichen Kosten nach Ausgabenkategorie

3. Kunden und Vertragspartner

Im Kunden- und Vertragsmanagement geht es um die Verwaltung von allen Personen und Firmen, mit denen Sie in Verbindung stehen. Das können sowohl Mitarbeiter, aber auch Künstler, Restauratoren, Förderer und Sponsoren, Redakteure, Pressevertreter aber auch Speditionsfirmen und Versicherungen sein. Sie legen fest, welche Informationen Sie erfassen wollen und wie Sie diese Informationen mit der Ausstellung verknüpfen.

Wollen Sie neben der Anschrift zusätzlich noch das Geburtsdatum von Ihren Sponsoren speichern? Mit wenigen Klicks erweitern Sie Ihre Datenerfassung um eine weitere Datumsspalte und können absofort auch diese Informationen speichern. Die Möglichkeiten sind fast grenzenlos und so könnten Sie z.B. neben den Stammdaten wie Anrede, Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail auch Adressgruppen und Verteiler pflegen sowie eine vollständige Kontakthistorie pflegen.

Gruppieren und Filtern Sie Ihre Kontakte

Gruppieren und Filtern Sie Ihre Kontakte

4. Restauration und Pflege

Die Pflege von historischen Kunstwerken stellt eine große Herausforderung dar. Neben der fachlichen Herausforderung stellt die Protokollierung einen großen Teil der Arbeit dar. Mit SeaTable können Sie sowohl die eingehende Dokumentation als auch die Zustandsprotokolle vor und nach der Restaurierung in Bildern, Videos und Beschreibungen festhalten.

Sämtliche Maßnahmen sind für jedes Objekt abrufbar. So können Sie Daten zur Lagerung, dem Transport oder den allgemeinen Zustand direkt am Objekt erfassen und haben diese immer griffbereit.

5. Leihmanagement, Transport und Logistik

Bei einer Ausstellung mit Leihobjekten ist die Koordinierung der beteiligten Personen und Institutionen eine wichtige Aufgabe. Es müssen der
Veranstaltungsorte sowie Leihgeber und die Ein- und Ausgangsprotokolle erfasst werden. Zu jedem Zeitpunkt muss die Nachverfolgbarkeit eines jeden geliehenen Exponats möglich sein. Mit SeaTable können Sie Herausforderung mit Leichtigkeit bewältigen und können eine lückenlose Rückverfolgbarkeit aller Objekte, unabhängig davon, ob sie Leihgaben oder Eigentum der Sammlung sind, garantieren. Sie wissen jederzeit, ob sich ein Exponat gerade im Archiv, in der Restaurierungswerkstatt, in der Ausstellung oder auf dem Transportweg befindet.

6. Archiv und Literatur

Was wäre ein Kunstobjekt ohne die notwendigen Hintergrundinformationen. Egal welche Informationen Sie zusätzlich zu den Objekten erfassen wollen, mit SeaTable haben Sie die Möglichkeit dazu. Sie können bibliografische Einträge jeglicher Art erfasst oder Literaturverweise zu Objekten erstellen. Alternativ können Sie natürlich auch Verzeichnisse, Bücher, Kataloge, Periodika und Artikel mit den jeweiligen Objekten verknüpfen und so die Grundlage für eine Ausstellungsdokumentation erstellen.

7. Internetauftritt

Jede Ausstellung, Galerie und Sammlung benötigt eine Webseite um den Kunstinteressierten schon vor und nach Ihrem Besuch weitere Informationen zu liefern. Vermeiden Sie die doppelte Pflege von Informationen und nutzen Sie einfach die in SeaTable gespeicherten Informationen um eine ansprechende Webseite zu erstellen. Dank der gut dokumentierten REST-Api können Sie mit jeder beliebigen Programmiersprache die Inhalte aus SeaTable abrufen und auf einer Webseite anzeigen lassen.

So können Sie Ihre Exponate auf Ihrer Webseite in Ihrem Corporate Design darstellen und so eine passende Online-Präsenz erschaffen. Einmal eingerichtet aktualisiert sich die Webseite automatisch, wenn Sie Ihre Objekte in SeaTable anpassen oder weitere Objekte hinzufügen.

Der folgende Codeabschnitt genügt um Ihre Exponate auf eine Webseite zu bringen. Nutzen Sie den Codeabschnitt einfach als Inspirationsquelle und experimentieren Sie damit. Die vollständige API-Dokumentation finden Sie unter https://api.seatable.io.

Eine Plattform für die individuellen Workflows und Prozesse von Museen, Galerien und Ausstellungen

Die Verwaltung und das Managen von Museen, Galerien und Kunstausstellung bzw. jede Form des Art Management ist mit Sicherheit eine große Herausforderung. Sie erfordert Fingerspitzengefühl und dass man sich konstanz neu erfindet. Nutzen Sie eine Softwarelösung, die sich Ihren jeweiligen Anforderungen anpassen kann und die genauso flexibel auf neue Herausforderungen reagieren kann, wie Sie es tun. Probieren Sie SeaTable aus und Sie werden begeistert sein, wie vielseitig und flexibel Sie damit Ihre ganz individuellen Prozesse und Workflows entwickeln können.

Verbinden Sie SeaTable mit über 2.000 Ihrer Lieblings-Apps und Webseiten

SeaTable ist ein großartiges Werkzeug, welches auf vielfältige Art und Weise dabei helfen kann Daten zu erfassen, zu strukturieren und damit zu arbeiten. So überrascht es uns nicht, immer wieder von Menschen zu hören, die SeaTable auf eine neue und interessante Art benutzen um Sich, Ihr Leben und Ihre Arbeit zu organisieren. Ein Künstler aus Indien erzählte uns, dass er seine gesamte Arbeit inklusive Pressearbeit, Kundenliste, Auftragsarbeiten und eine chronologische Übersicht über seine Werke mit SeaTable verwaltet und damit Flexibilität und Freiraum für seine Arbeit gewonnen hat. Oder ein Cafébesitzerin aus Berlin nutzt SeaTable um die Adressen Ihrer Kunden zur Corona-Nachverfolgung erfassen zu können.

Wir lieben es mit solchen Berichten und Erlebnissen überrascht zu werden und freuen uns deshalb heute die neuen SeaTable Integrationen veröffentlichen zu können, die unseren Nutzern unzählige Möglichkeiten bietet noch kreativer oder produktiver zu arbeiten. Unserer Anwender können SeaTable ab sofort mit über 2.000 verschiedenen Diensten und Apps verbinden, darunter beliebte Dienste wie Slack, Twitter, sämtliche Google Apps, Mailchimp, GitHub oder viele mehr.

Möglich wird dies durch den Automatisierungsdienst Zapier, der es ermöglicht Daten oder Informationen ereignisbasiert zwischen den verschiedenen Diensten auszutauschen. Zapier ist spielend einfach in der Anwendung und erfordert keinerlei Programmierkenntnisse. Man definiert den gewünschten Prozess, indem man einen Auslöser und eine Folgeaktion festlegt. In vielen Fällen kann so Zeit gespart oder die Produktivität erhöht werden. Durch die große Anzahl an unterstützten Apps sind die Möglichkeiten nicht nur sprichwörtlich unendlich. Erhalten Sie eine E-Mailbenachrichtigung, wenn ein gewisses Ereignis eintritt, übertragen Sie einen neuen Eintrag automatisch in ein anderes System oder archivieren Sie neue Informationen automatisch in SeaTable.

Von uns empfohlene Zapier Integrationen

Hier finden Sie ein paar Highlights, wie Sie SeaTable mit anderen Apps integrieren können:

  • Slack + SeaTable:
    Posten Sie automatisch neue Aufgaben, Kundennachrichten oder Jobanfragen von SeaTable zu Slack.
  • Twitter + SeaTable:
    Archivieren Sie z.B. sämtliche Tweets in denen Ihre Firma erwähnt wird.
  • Mailchimp + SeaTable:
    Dokumentieren Sie sämtliche Ihrer versendeten Kampagnen mit allen relevanten Informationen in SeaTable.
  • Microsoft Teams + SeaTable:
    Verschicken Sie Microsoft Teams Nachrichten, wenn neue Einträge in SeaTable angelegt werden.
  • Spotify + SeaTable:
    Speichern Sie alle Tracks, die Sie einer Playlist hinzufügen in SeaTable

Die Möglichkeiten von Zapier sind wirklich unendlich und bieten großes Potenzial Ihnen das Leben zu erleichtern. Schreiben Sie uns und berichten Sie uns von Ihren Integrationen oder erzählen Sie uns, welche Integration Sie benötigen.

SeaTable 1.2 nun live! Mit Riesenschritten zum besseren Datenmanagement

SeaTable ist die ultimative Lösung für Datenmanagement und Online-Zusammenarbeit. Mit seinen vielfältigen Feldtypen, Organisations-, Gruppen-, Teammanagement- und Kollaborationsfunktionen sowie zahlreichen Vorlagen und Plugins entfesselt SeaTable die volle Produktivität Ihres Teams.

Wir freuen uns, SeaTable in der Version 1.2 in den Produktivbetrieb zu übernehmen. SeaTable 1.2 hält einige wichtige Aktualisierungen in Bezug auf Funktionalität und Benutzererfahrung für Sie bereit. Die vollständige Liste der Änderungen finden Sie im Changelog. In diesem Release Note stellen wir Ihnen einige der aufregendsten neuen Funktionen vor.

Mehr Farben und Symbole in der Basebibliothek

Die Basebibliothek sah in der Vergangenheit etwas langweilig aus? Das ist nun vorbei! In der neuen Version können Sie das Symbol und die Farbe jeder Base ändern. Ihnen stehen insgesamt 12 Farben und mehr als 25 Symbole zur Verfügung. Klicken Sie einfach auf das Stiftsymbol rechts des Basenamens und gestalten Sie ganz nach Ihren Wünschen.

Das Anpassen von Basesymbolen und -farben hilft Ihnen dabei, Ihre Bases besser zu organisieren und schneller wieder zu finden, insbesondere wenn Sie viele Bases in SeaTable haben. In einer zukünftigen Version wird die Farbe des Base Headers in der Tabellenansicht mit der Farbe des Basesymbols synchronisiert.

Batch-Export von Dateien und Bildern

Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem Sie alle in Ihrer Tabelle enthaltenen Dateien und Bilder herunterladen möchten. Wenn Sie beispielsweise daran gehen, eine Base zu archivieren, kann die neue Batch-Exportfunktion nützlich werden. Beim Batch-Export werden alle Dateien oder Bilder in einer Spalte in eine ZIP-Datei komprimiert, die sich dann bequem als Paket auf die Festplatte herunterladen lässt.

In den Kontextmenüs der Spaltentypen Datei und Bild finden Sie die Funktion „Alle herunterladen“. Mit einem Klick auf diese zeigt SeaTable die resultierende ZIP-Datei und auch die Anzahl der herunterzuladenden Elemente in einem Pop-up an. Ein weiterer Klick auf das Download-Icon startet den Download des Archivs.

Reise in die Vergangenheit – Snapshots

In SeaTable haben Sie immer den Überblick über die Vorgänge in Ihren Bases. Das Log listet alle Änderungen, Ergänzungen und Löschungen von Datensätzen sowie alle anderen Vorgänge in einer Base auf. Darüber hinaus erstellt SeaTable automatisch alle 24 Stunden Snapshots von Bases, in denen aktiv gearbeitet wird.

Ein Snapshot erfasst den Zustand einer Base zum Zeitpunkt seiner Erstellung. Mit anderen Worten: Snapshots sind im Grunde Maschinen, um in die Vergangenheit zu reisen. Sie möchten sehen, wie eine Base vor drei Tagen aussah? Vergessen Sie das Log, benutzen einen Snapshot!

Sie können die verfügbaren Snapshots einer Base in der Tabellenansicht oder über die erweiterten Optionen in der Basebibliothek aufrufen. (Beachten Sie, dass die Dauer, für die SeaTable Ihre Snapshots speichert, von Ihrem Abonnement abhängig ist.) Beim Wiederherstellen eines Snapshots wird eine neue Base erstellt. Machen Sie sich also keine Sorgen, dass Sie Ihre aktuelle Base bei der Wiederherstellung eines Snapshots überschreiben.

Duplizierung von Ansichten

Die vielseitigen Ansicht sind eine der besten Funktionen von SeaTable. Sortieren, gruppieren und filtern Sie Ihre Datensätze nach Ihren Wünschen, blenden Sie nicht benötigte Spalten aus, sperren Sie Ansichtseinstellungen gegen Änderungen und speichern Sie diese Einstellungen als individuelle Ansicht. Wenn Sie diese Auswertung wieder benötigen, ist sie nur einen Klick entfernt.

Die Ansichtsfunktion ist jetzt noch stärker geworden! In der Vergangenheit war das Erstellen einer neuen Ansicht, die einer vorhandenen Ansicht ähnlich war, etwas aufwändig. Alle Sortier-, Gruppen- und Filterbedingungen mussten von Grund auf neu eingerichtet werden. Dieser Frustfaktor ist nun weg. Mit SeaTable 1.2 lassen sich Ansichten duplizieren.

Im Ansichtsmenü finden Sie den Menüpunkt ‚Ansicht duplizieren‘. Mit einem Klick darauf wird eine neue Ansicht basierend auf der vorhandenen erstellt. Alle Anpassungen an den Sortier-, Gruppen- und Filterbedingungen in dieser neuen Ansicht sind dann schnell vorgenommen.

Mehr Freigabeberechtigungen (nur für Enterprise Abos)

Eine SeaTable Base lässt sich mühelos mit anderen Benutzern teilen. Dank der Freigabeberechtigungen hat der Freigabebenutzer auch die volle Kontrolle darüber, wer die Daten in einer freigegebenen Base ändern kann oder wer nur Lesezugriff hat. Enterprise-Abonnenten erhalten jetzt noch mehr Kontrolle über gemeinsam genutzte Bases. Verantwortlich dafür: Die neuen Funktionen Ansichtsfreigabe, Zeilensperrung und Spaltenberechtigungen.

Ansichtsfreigabe

Anstatt eine gesamte Base zu teilen, haben Enterprise-Abonnenten jetzt die Möglichkeit, nur bestimmte Ansichten auf die Daten einer Base zu teilen. Filtern Sie die Daten, blenden Sie Spalten aus, sortieren und gruppieren Sie die Datensätze so, dass die Ansicht die gewünschte Botschaft laut und deutlich spricht, und stellen Sie nur diese Ihren Kollegen zur Verfügung. Dafür ist die neue Funktion ‚Ansicht teilen‘ gedacht.

Wenn Sie eine Base freigeben – auch wenn dies schreibgeschützt erfolgt – legen Sie alle in der Base gespeicherten Daten offen. Bei einer geteilten Ansicht haben die Empfänger nur Zugriff auf die Daten, die sie sehen sollen.

Zeilensperrung

Sie müssen eine Base mit anderen Teammitgliedern teilen, möchten aber verhindern, dass diese den Inhalt einer oder mehrerer Zeilen ändern? Dann hat SeaTable 1.2 genau das, was Sie brauchen: die neue Funktion zum Sperren von Zeilen.

Ein Rechtsklick auf eine Zelle ruft das Kontextmenü der Zeile auf und dort finden Sie ‚Zeile sperren‘. Sobald eine Zeile gesperrt ist, wird in der oberen rechten Ecke der Zeilennummer ganz links ein rotes Dreieck angezeigt. Wiederholen Sie den Vorgang zum Entsperren. Baseadministratoren (Basebesitzer sowie Gruppenadministratoren) können jede Zeile entsperren; andere Benutzer können nur von sich selbst gesperrte Zeilen entsperren.

Spaltenberechtigungen

Neben der Zeilensperrung können Baseadministratoren auch den Zugriff auf bestimmte Spalten beschränken. Mit SeaTable 1.2 können sie entscheiden, wer Einträge in einer Spalte bearbeiten darf: niemand, nur Admins oder bestimmte Benutzer. Unnötig zu erwähnen: Spaltenberechtigungen können natürlich mit Zeilensperre kombiniert werden.

Spaltenberechtigungen sind für alle Spaltentypen verfügbar. Öffnen Sie das Spaltenkontextmenü und wählen Sie ‚Spaltenberechtigungen bearbeiten‘. Der Assistent, der auftaucht, führt Sie durch den Rest.

Allgemeine Verbesserungen

Neben den neuen Funktionen haben die SeaTable Entwickler auch fleißig daran gearbeitet, vorhandene Funktionen zu verbessern und die Benutzererfahrung zu optimieren. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Verwendung von SeaTable auf verschiedenen Bildschirmen und insbesondere auf Mobilgeräten. Die verschiedenen Ansichten sollten nun auf Mobilgeräten genauso gut funktionieren wie auf Desktop-Bildschirmen.

SeaTable 1.0 veröffentlicht! Verlinkung von Tabellen und Unterstützung des europäischen Nummernformats

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass SeaTable 1.0 endlich fertig ist!

Der Hauptunterschied zwischen SeaTable- und Excel-ähnlichen Tabellenkalkulationsanwendungen besteht darin, dass SeaTable mit Zeilen arbeitet und das Verknüpfen von Zeilen verschiedener Tabellen ermöglicht. In dieser Version verbessern wir die Funktion zur Verknüpfung von Zeilen, indem wir zwei Funktionen hinzufügen: „lookup“ und „rollup“. Lookup zeigt eine bestimmte Spalte einer verknüpften Zeile, Rollup zeigt die Zusammenfassung der verknüpften Zeilen. Diese beiden Funktionen ermöglichen erweiterte Anwendungsfälle für Datenbanken. Die Details finden Sie auf dieser Handbuchseite.

Die wichtigsten Änderungen

  • Sie können mehrere Spalten in derselben Tabelle erstellen, um dieselbe andere Tabelle zu verknüpfen
  • Unterstützung bei der Verwendung von Funktionsspalten zum Gruppieren, Filtern und Sortieren
  • Sie können das Dezimaltrennzeichen und das Tausendertrennzeichen für Zahlenspalten angeben (z. B. 100.000.000,00 auf europäische Weise).

Weitere Verbesserungen und Korrekturen

  • Die Zusammenfassungsspalte am unteren Rand der Seite kann den Durchschnitt, das Minimum und das Maximum der entsprechenden Spalten anzeigen
  • Unterstützung bei der Verwendung einer benutzerdefinierten URL für externe Links
  • Die Support-Einstellung läuft ab und das Passwort für Einladungslinks
  • Unterstützung beim Hinzufügen von Bildern in Kommentaren
  • Zeigen Sie Bildminiaturen in der Dateispalte an
  • Unterstützt das Ziehen und Ablegen mehrerer Dateien in der Dateispalte
  • Die Unterstützung verwendet Pfeile, um ein Element in einer Auswahlspalte, einer Mehrfachauswahlspalte, einer Kollaborateurspalte und einer Verknüpfungsspalte auszuwählen
  • Andere Korrekturen an der Benutzeroberfläche