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Den eigenen Fuhrpark mit smarter Vorlage managen

Einen Fuhrpark zu verwalten, ist für Unternehmen und Selbstständige eine vielseitige und verantwortungsvolle Aufgabe. Mit einer Vorlage für Ihre Fuhrparkverwaltung können Fahrzeuge und ihr Einsatz genau geplant werden. Im Folgenden erklären wir, wie Sie Buchungen, Rückgaben, Reparaturen und Inspektionstermine ganz bequem und unkompliziert verwalten können.

Was genau ist Fuhrparkmanagement?

Jedes Unternehmen, das firmeneigene Fahrzeuge besitzt, sollte ein gutes System zur Verwaltung haben – dabei spielt es keine Rolle, ob die Fahrzeuge zum Transport von Waren gebraucht werden, oder ob die Fahrzeuge zum Personentransport für Geschäftsreisen gedacht sind. Fuhrparkmanagement umfasst die komplette Organisation der eigenen Fahrzeugflotte in Unternehmen, jedoch auch die Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit beim Warentransport oder der Personenbeförderung.

Fuhrparkmanagement ermöglicht die Sicherstellung und Aufrechterhaltung des Betriebs. Dazu müssen bestehende Fahrzeuge Instand gehalten, repariert und gepflegt werden. Dazu muss der Fuhrpark effizient verwaltet werden, was Kosten anbelangt. Für Kurzstrecken etwa können auch Elektrofahrzeuge genutzt werden, um Ressourcen und die Umwelt zu schonen.

Aufgaben des Fuhrparkmanagements

Fuhrparkmanagement kann in seiner Größe und Intensität verschieden ausfallen. Das hängt ganz davon ab, zu welchem Zweck die Fahrzeuge in das Unternehmen eingebunden sind. Transportunternehmen, oder Unternehmen, die im täglichen Arbeitsgeschäft auf Fahrzeuge angewiesen sind, werden ihre Flottenplanung sicher etwas anders gestalten als Unternehmen, die ihren Fuhrpark nur für ihre Mitarbeiter und Geschäftsreisen benötigen.

Das Fuhrparkmanagement hat zur Aufgabe, alle Prozesse, in denen Fahrzeuge involviert sind, so effizient und kostengünstig wie möglich zu gestalten. Das betrifft die Anschaffungskosten, die Betriebskosten, aber auch Wartungsarbeiten und Reparaturen. Einsparungen hier können sinnvoll an anderen Stellen genutzt werden.

Wichtig ist bei der Flottenplanung auch Umwelt und Nachhaltigkeit im Blick zu behalten. Für Unternehmen sind diese Themen so wichtig wie nie zuvor. E-Mobilität und die Reduzierung von CO₂-Emissionen sind Punkte, die in der Öffentlichkeit durch gesellschaftliche und auch politische Diskurse einen hohen Stellenwert haben und eine Erwartungshaltung bei Kunden erzeugen. Elektrische Fahrzeuge mit in den Fuhrpark einzuplanen, ist also in Anbetracht der Mobilitätswende nicht nur ein finanzieller Aspekt, sondern auch ein strategischer.

Allerdings ist auch die problemlose und unkomplizierte Vergabe und zur Verfügungsstellung von Fahrzeugen eine wichtige Aufgabe. Dafür können etwa digitale Buchungssysteme genutzt werden, um die Buchung zu erleichtern und den Prozess lückenlos zu dokumentieren.

Wichtige Aspekte des Fuhrparkmanagements

  • Übergabe von Fahrzeugen
  • Buchung und Verteilung von Fahrzeugen
  • Beauftragen und Beobachtung von Reparaturen und Inspektionen
  • Verwaltung und Bedarfsprüfung der Fahrzeuge
  • Strategischen Leitlinien folgen

Systeme für Fuhrparkmanagement

Um einen Fuhrpark managen zu können, gibt es einige verschiedene Lösungen. Die Softwarelösung sollte dabei verschiedene Anforderungen erfüllen: Zum einen sollte sie flexibel sein und damit anwendbar auf verschiedenste Szenarien. Außerdem sollte sie unterschiedliche Arten von Daten erfassen können, während die Bedienbarkeit einfach bleibt.

Je nach Unternehmensgröße sind die Anforderungen an eine solche Software anders – hierbei ist gerade die Flexibilität der Software wichtig, damit sich diese an die Bedürfnisse des Unternehmens anpassen kann. Große Unternehmen können etwa auf dezidierte Branchenlösungen zurückgreifen, die aber oft kostspielig sind. Kleinere Betriebe und Traditionsunternehmen, die nur einen kleinen Fuhrpark haben, müssen sich jedoch nicht in Unkosten für ein teures Fuhrparkmanagement-System stürzen.

SeaTable eignet sich bestens für die Verwaltung und Organisation kleiner Flotten, wie bei Handwerksbetrieben oder kleinen Firmen, die Mitarbeiter im Außendienst haben. Wir erklären im Folgenden, wie Sie unsere SeaTable-Vorlage für Ihr Fuhrparkmanagement effizient nutzen können!

Managen Sie Ihren Fuhrpark mit SeaTable

Behalten Sie den Überblick über Ihre ganze Flotte. Mit unserer Vorlage für Fuhrparkmanagement können Sie Ihre Fahrzeuge katalogisieren und Ihren Mitarbeitern zur Buchung bereitstellen. Dokumentieren Sie Übergaben und Rückgaben sowie Reparaturen und Termine für Ihre Fahrzeuge.

Stellen Sie im ersten Schritt eine Übersicht Ihrer Flotte zusammen: Dabei können Sie jede Information hinterlegen, die für Sie wichtig ist. Mit verschiedenen Spaltenarten können Sie sich einen ganz eigenen Blick auf Ihren Fuhrpark bilden. Dafür haben wir Bilder hinterlegt, die im Galerie-Plugin direkt angezeigt werden. Fügen Sie weitere Daten hinzu, um Ihre Fahrzeuge zu beschreiben, wie Marke, Farbe, Antrieb und Kilometerstand.

Übersicht der Fahrzeugflotte in Ihrem Fuhrpark

Übersicht der Fahrzeugflotte in Ihrem Fuhrpark

Setzen Sie hier alle Informationen fest, die Sie im täglichen Geschäft benötigen und kreieren Sie sich damit einen eigenen Katalog.

Buchungen und Vermietungen verwalten

Verwalten Sie alle Buchungen Ihrer Fahrzeuge in einer Tabelle. Für die Buchung nutzen Interessierte und Mitarbeiter ein Webformular, das auf den Spalten dieser Tabelle basiert. Dort werden Kontaktdaten eingetragen, das gewünschte Fahrzeug ausgewählt und die Miet- bzw. Nutzungsdauer festgelegt – nach dem Absenden erscheint die Anfrage sofort in Ihrer Tabelle und Sie können diese verarbeiten.

Fahrzeug-Anfragen für Ihren Fuhrpark per Webformular

Es sind mehrere Tabellen mit der Tabelle „Rentals“ verknüpft, um Daten wiederzugeben. Jede Anfrage kann einem bestehenden Mitarbeiter und dem gewünschten Fahrzeug zugewiesen werden. Anschließend prüfen Sie, ob das Fahrzeug zur gewünschten Zeit genutzt werden kann oder ob es in dem Zeitraum bereits vergeben ist.

Nutzen Sie dafür das Timeline-Plugin: Hier werden alle Anfragen mit dem gewünschten Zeitraum angezeigt. Sollte es Doppelbuchungen geben, wie in unserem Bildbeispiel, können Sie die später eingetroffene Anfrage ablehnen.
Gebuchte Fahrzeuge Ihres Fuhrparks

Nach der Prüfung kann der Status des Antrags mit einem simplen Klick verändert werden. SeaTable ermöglicht mit der Button-Spalte id Möglichkeit, bestimmte Abläufe zu automatisieren und diese mit nur einem Klick anzustoßen. Damit können Sie Anträge ganz einfach weiter verarbeiten.

Die Ablehnung oder Bestätigung einer Fahrzeugbuchung läuft ebenfalls völlig automatisiert mit nur einem Klick. In unserer Fuhrparkmanagement-Vorlage können Sie Anträge entweder bestätigen, wenn es keine Doppelbuchung gab, oder ablehnen. Eine voreingestellte E-Mail wird dann an den Antragsteller mit der jeweiligen Information gesendet.

Instandhaltung im Blick behalten

Da der Zustand aller Fahrzeuge bei der Übergabe stets streng protokolliert werden muss, sind Übergabeprotokolle essenziell. Schäden oder andere Verschleißspuren können direkt festgehalten werden. Dafür wird wieder ein Webformular genutzt, das nach Absenden direkt in der Tabelle erscheint. Fallen Reparaturarbeiten an, so kann in der Tabelle „Repairs“ der Reparaturfortschritt dokumentiert werden.

Um alle Fahrzeuge fahrbereit zu halten, müssen Termine wie Inspektionen und Reifenwechsel regelmäßig eingehalten werden. Auch die Hauptuntersuchung, die alle zwei Jahre anfällt, ist obligatorisch, damit die Fahrzeuge Ihres Fuhrparks weiterhin sicher am Verkehr teilnehmen können.

Wichtige Termine sind in der Tabelle bereits vorgemerkt. Durch Benachrichtigungsregeln, die durch eine Regel automatisch ausgelöst werden, werden beteiligte Verantwortliche rechtzeitig über anstehende Termine informiert. So müssen Sie nicht jeden Tag einen Blick in den Kalender werfen – SeaTable schickt Ihnen automatisch alles Wichtige zur richtigen Zeit zu.

Nutzen Sie SeaTable für Ihre Flotte

SeaTable bietet eine einfache und intuitive Handhabung Ihres Fuhrparks und eintreffenden Buchungsanfragen. Damit haben Sie immer im Blick, welche Fahrzeuge zu welcher Zeit verfügbar sind und wie es um den Zustand Ihres Fuhrparks steht. Probieren Sie SeaTable und unsere Vorlage für Fuhrparkmanagement noch heute aus und lernen Sie SeaTable mit seiner flexiblen Anwendbarkeit kennen!

SeaTable 2.6: Private Ansichten, mehr Standardwerte und verbessertes Seitendesign Plugin

Wir freuen uns, in diesen Release Notes die Version 2.6 von SeaTable vorzustellen, das letzte neue Release im Jahr 2021. Wenn Sie in den kommenden Tagen des Kekseessens überdrüssig sind und ein wenig Abstand von der lieben Familie benötigen, dann werfen Sie doch einen Blick drauf. Es gibt mehr als genug Neues zu entdecken! Die Highlights der neuen Version sind die privaten Ansichten, die Datenupdatefunktion für CSV- und XLSX-Dateien, Standardwerte für drei zusätzliche Spaltentypen und ein erweitertes Seitendesign Plugin. Und das ist dann noch nicht alles. SeaTable 2.6 ist zum Bersten gefüllt mit kleineren Verbesserungen bestehender Funktionen. Sie finden die vollständige Liste der Änderungen – wie immer – im SeaTable Changelog.

Private Ansichten (nur für Enterprise Abonnenten)

Eine Ansicht ist eine Ansammlung von Filter-, Sortierungs-, Gruppierungsregeln sowie Einstellungen für die bedingte Formatierung. Anders ausgedrückt bieten Ansichten individuelle Blickwinkel auf die Daten in Ihren Tabellen. Sie müssen regelmäßig neue Einträge in einer Tabelle prüfen? Dann erstellen Sie einfach eine Ansicht, die über das Erstellungsdatum filtert und nur neue Einträge aus der jüngeren Vergangenheit anzeigt. Die gewünschte Auswertung ist dann immer nur einen Klick entfernt.

Private Ansichten und normale Ansichten teilen die Eigenschaft, dass sie einen bestimmten Blickwinkel auf Ihre Daten erlauben. Sie unterscheiden sich darin, dass private Ansichten in geteilten Bases nicht für andere Benutzer sichtbar sind. Nur der Benutzer, der eine private Ansicht erstellt hat, kann sie auch sehen. Weil Einstellungsänderungen in einer privaten Ansicht keine Auswirkungen auf andere Benutzer haben, eignen sie sich insbesondere für die Datenanalyse, wenn Filter, Sortierungen und Gruppierungsregeln häufig geändert werden.

Drei weitere Spaltentypen mit Standardwerten

SeaTable 2.0 führte Standardwerte für Text, Zahl und Einfachauswahlspalten ein. Die Version 2.6 fügt dieser Liste nun die Spaltentypen Checkbox, Rating und formatierter Text hinzu. Sie können also ab sofort einstellen, ob eine Checkbox in einem neuen Eintrag standardmäßig angehakt sein und welches Rating automatisch vergeben werden soll. Im Falle des formatierten Textes kann die Standardwertfunktion viel mehr als einfach nur einen Standardwert definieren. Im Editor für formatierten Text können Sie eine vollständige Dokumentenstruktur anlegen. Eine solche vordefinierte Struktur macht es sehr einfach, qualitative Daten in einer einheitlichen und standardisierten Form zu erfassen.

Verbessertes Seitendesign Plugin

Das Seitendesign Plugin macht die Erstellung gutaussehender Zertifikate und Serienbriefe ein Kinderspiel. In SeaTable 2.6 kann man das nun auch mit mehrseitigen Dokumenten tun. War der Versand Ihrer Weihnachtsbriefe dieses Jahr doch eine ganze Menge Arbeit? Nutzen Sie nächstes Jahr einfach des Seitendesign Plugin und kommen Sie schneller in Weihnachtsstimmung.

Darübe hinaus bietet das Plugin noch eine zweite große Neuerung: Die Darstellung von verlinkten Einträgen in Tabellenform. Sie müssen nur den Platzhalter für die Tabelle auf der Seite positionieren und dann die anzuzeigenden Spalten auswählen. Das Plugin zieht sich die Daten aus der verlinkten Tabelle und stellt sie in der gewünschten Tabellenstruktur dar. Die Tabellengröße passt sich automatisch an: Die Tabelle verlängert sich bei mehr Einträgen; wenn keine verknüpften Einträge existieren, wird keine Tabelle angezeigt. Damit die eingefügte Tabelle auch optisch was hermacht, kann man Zeilen- und Rahmenfarbe sowie die Schriftart einstellen. So wirkt das Dokument aus einem Guss.

Last but not least haben wir auch noch die Funktion ergänzt, die Seitengröße nach der Erstellung zu ändern. Dank dieser Ergänzung muss bei einer Anpassung der Seitengröße die Vorlage nicht neu erstellt werden.

Datenaktualisierung via CSV und XLSX

SeaTable verfügt bereits seit Anfangszeiten über eine Importfunktion für CSV- und XLSX-Dateien. Mit dem neuen Release kann SeaTable noch viel mehr als einfach nur deren Inhalt importieren. In SeaTable 2.6 können Sie mit den beiden Dateitypen bestehende Daten in Ihren Bases aktualisieren. Sie legen die Spalte bzw. die Spalten fest, über die SeaTable Datensätze in der Importdatei und der SeaTable Tabelle vergleicht, und SeaTable übernimmt die Aktualisierung. Bei einer Übereinstimmung überschreibt SeaTable den aktuellen Wert mit dem neuen Wert aus der Importdatei.

Stellen Sie sich vor, Sie haben bereits Ihre Arbeit mit einem Datensatz begonnen und nun kommt ein Update dieses Datensatzes rein. Die neue XLSX-Datei enthält neue Einträge, einige Einträge wurden geändert und auch die eine oder andere Spalte wurde ergänzt. Bisher hätten Sie die Datei in eine neue Tabelle importieren und von neu beginnen müssen. Mit SeaTable 2.6 importieren Sie die Datei einfach ein zweites Mal und SeaTable aktualisiert die Tabellendaten für Sie (vorausgesetzt es gibt eine Spalte mit einer eindeutigen Kennung, die nicht verändert wurde): Neue Einträge und Spalten in der Importdatei werden in der SeaTable Tabelle ergänzt und geänderte Einträge werden angepasst. Alle Spalten und Statistiken, die Sie bereits nach dem ersten Import angelegt hatten, bleiben erhalten.

Anpassbarer Tabellenkopf

Nach wiederholten Kundenbitten haben wir in SeaTable 2.6 den Tabellenkopf über zwei Einstellungsoptionen anpassbar gemacht. Die verstellbare Zeilenhöhe ist insbesondere dann bequem, wenn ein langer Spaltenname in voller Länge dargestellt werden soll. Bei doppelter Zeilenhöhe wird der Text auf zwei Zeilen umgebrochen, so dass die Spaltenbreite halbiert werden kann. Die zweite Option erlaubt das Ausblenden der Pfeil-Icons, über die sich die Kontextmenüs der Spalten aufrufen lassen. Wenn eine Tabelle erstmals vollständig angelegt ist und die Spalteneinstellungen an Bedeutung verlieren, dann lässt sich so mehr Platz für die Spaltennamen schaffen.

Weitere Verbesserungen

Hier noch einige der zahlreichen Verbesserungen in einer kurzen Übersicht:

Die Datumsspalte hat ein neues Datumsformat erhalten. Das Format DD.MM.YYYY wird primär Benutzer in Deutschland glücklich machen.

Der neue Status der Base bietet einen Überblick über die wichtigsten Statistiken einer Base. Er listet die Zeilen pro Tabelle und Ansicht sowie die Werte für die Base als Ganzes auf.

Das Datensammelformular unterstützt nun auch Spalten vom Typ Verknüpfung und Formel für Verknüpfung. Wenn ein Sammelformular Links auf andere Tabellen enthält, dann werden diese sowie darauf basierende Formeln angezeigt, auch wenn der Benutzer keinen Zugriff auf die verlinkte Tabelle hat.

Der Editor für formatierten Text bietet einen Vollbildmodus für mehr Übersicht bei der Textbearbeitung. Insbesondere bei der Verwendung dieses Spaltentyps für Dokumentationszwecke werden Benutzer den zusätzlichen Platz zu schätzen wissen.

Die Datenverarbeitungsoperation Vergleichen und verknüpfen hat in SeaTable 2.6 gleich mehrere Verbesserungen erfahren. Nicht nur können jetzt alle maßgeblichen Spaltentypen in der Definition der Matching-Rule verwendet werden, sondern die Operation lässt sich nun auch per Automation autonom ausführen. Wenn eine Zeile nach einer Änderung eine vordefinierte Bedingung erfüllt, dann wird sie automatisch mit der anderen Zeile verknüpft.

Die Formeln findmin und findmax im Spaltentyp Formeln für Verknüpfungen unterstützen nun auch gefilterte Suchen.

Neues Lizenzerfordernis (nur für on-premises Benutzer)

Mit Version 2.6 verlangt SeaTable Server Enterprise Edition (SeaTable Server EE) eine Lizenzdatei. Ohne Lizenzdatei verweigert der SeaTable Server den Start. Frühere Versionen ließen sich auch ohne Lizenzdatei starten. Wenn Ihr SeaTable Server EE nach dem Update nicht mehr startet, dann prüfen Sie bitte auf die Existenz einer Lizenzdatei.

Eine kostenlose Lizenz für bis zu drei Benutzer und einer Gültigkeit von 2 Jahren erhalten Sie auf Anfrage über unsere Website.

Welches SeaTable ist das Richtige für Sie?

Es gibt nicht das eine SeaTable, sondern SeaTable können Sie in drei verschiedenen Ausführungen bekommen. Dabei hat die Wahl Ihres SeaTable-Systems große Auswirkungen darauf, wie schnell Sie loslegen können, um wie viel Sie sich selbst kümmern müssen, welchen Preis Sie zahlen und welche Kontrolle Sie über Ihre eigenen Daten haben. Dieser Artikel gibt Ihnen einen vollständigen Überblick darüber, welche Produkte Ihnen zur Verfügung stehen und welche Vorteile das jeweilige Produkt hat. Am Ende dieses Textes werden Sie wissen, welches SeaTable das Richtige für Sie ist. Versprochen.

Warum muss ich überhaupt wählen zwischen SeaTable Cloud, Dedicated oder On-Premises?

Die meisten browserbasierten Softwarelösungen werden heutzutage als Cloud-Lösung entwickelt. Dieser Ansatz bietet viele Vorteile, sowohl für den Nutzer, die IT-Abteilungen und auch für den Anwender. Die Nutzer freuen sich darüber, dass Sie nach einer kurzen Registrierung einfach loslegen können. Für eine Cloud-Lösung wird kein Administrator benötigt und die Kosten sind meistens günstig und klar kalkulierbar. Auch der Anbieter der Cloud-Lösung hat viele Vorteile: anstatt sich um viele verschiedene Kundensysteme kümmern zu müssen, muss nur ein zentrales System gepflegt werden. So fällt es leicht dies immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Auch können die Ressourcen dieses Systems besser ausgenutzt werden.

Eine IDC Studie aus dem Jahre 2020 liefert den deutlichen Beleg für die neue Liebe zur Public Cloud. Von den 200 Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern gaben über 80 % an, dass Sie bereits eine Multi-Cloud Strategie fahren und dies auch als die zukünftig beste Lösung ansehen.

Bei SeaTable ist das anders. Wir sind fest davon überzeugt, dass eine Cloud-Lösung zwar für meisten Anwender die beste Lösung ist. Gleichzeitig gibt es aber auch viele Fälle, in denen man keine Cloud-Lösung haben will. Deshalb wurde SeaTable von Anfang so konzipiert, dass es neben der Cloud noch zwei weitere Produkte gibt. Dies sind die selbst gehosteten On-Premises Systeme und Dedicated Systeme.

Wir von SeaTable glauben daran, dass Menschen, Unternehmen und Ihre Anforderungen unterschiedlich sind und es deshalb keinen Sinn ergibt, diese alle in das gleiche Produkt zu pressen.

Was ist die Alternative zur SeaTable-Cloud?

Auch wenn Cloud-Lösungen aktuell sehr beliebt sind, kann man insbesondere in Europa und Deutschland eine Gegenbewegung feststellen. Viele Menschen und Organisationen legen Wert auf Datenschutz und die Möglichkeit, mehr Kontrolle über Ihre eigenen Daten zu bekommen. Diese Menschen erkennen den Sinn einer öffentlichen Cloud-Lösung, möchten jedoch den Kontrollverlust nicht akzeptieren oder zumindest reduzieren. Den bei jeder Cloud-Lösung vertraut man die Daten einem Dienstleister an und bezahlt für die Bereitstellung eines Dienstes und die Verarbeitung der Daten. Teilweise verbieten Unternehmen sogar den Einsatz von ausländischen Cloud-Lösungen, weil kritische Daten, etwa personenbezogene Daten oder geistiges Eigentum nicht an ausländische Unternehmen übermittelt werden soll.

Diesen Organisationen bieten wir die Möglichkeit mehr Kontrolle über Ihre Daten zu bekommen und je nach technischer Expertise bietet sich dafür eine selbst gehostete Lösung oder ein dediziertes eigenes System an.

SeaTable On-Premises und Dedicated

Bei einer selbst gehosteten Lösung (On-Premises) lizenziert man nur die Softwarelösung SeaTable und kann dann selbst festlegen, wo man diese Software installieren will. Für die Installation nutzt man das englische Administrator-Handbuch und behält mit diesem On-Premises Ansatz die volle Kontrolle über die Daten und das System. Im Umkehrschluss muss man sich aber selbst um die Installation, den Betrieb, die Wartung und die Updates kümmern.

Public Cloud vs. On-Premises

Cloud oder lieber selbst gehostet?

Ein dediziertes System ist gewissermaßen der Mittelweg: Man teilt sich das System nicht mehr mit vielen anderen Nutzern, sondern man bekommt sein persönliches eigenes System, welches jedoch nicht selbst verwaltet man. Sämtliche administrativen Tätigkeiten werden vom Entwickler der Software übernommen. Dieser spielt Updates ein und sorgt dafür, dass das System zuverlässig funktioniert. Ein dediziertes SeaTable verhält sich in Bezug auf die Administration und Funktionen ähnlich wie ein Cloud-Produkt, von der Nutzung her eher wie ein On-Premises System.

Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Aspekte der drei Produkte im Überblick:

 CloudDedicatedOn-Premises
VersionenFree, Plus, EnterpriseEnterpriseEnterprise
kostenlos nutzbar (SeaTable Free)
Administration
beliebiger Serverstandort
automatische Updates
eigene Administration
Zugriff Linux Kommandozeile
eigene Authentifizierung
Customizing
eigenes Logo
eigene URL
eigene Vorlagen
eigene Benutzerrollen
Support
optionaler Corporate Support
VoraussetzungenE-Mail-Adressemind. 100 NutzerLinux-Server oder -VM

Die drei zentralen Fragen zur Auswahl des richtigen Produktes

Nun werden Sie sich vielleicht fragen, woher Sie wissen sollen, welches das richtige Produkt für Sie ist? Die folgenden drei Fragen werden Ihnen helfen zu entscheiden, welches Produkt das Richtige für Sie ist:

  • Kann ich die Administration eines SeaTable Servers selbst übernehmen?
  • Sind meine Daten besonders schützenswert?
  • Benötige ich individuelle Anpassungen wie etwa ein eigenes Logo, eigene Farben und eigene Vorlagen?

Wenn Sie alle drei Fragen mit „Ja“ beantworten, dann kommt für Sie nur ein On-Premises System infrage. Wenn Sie alle drei Fragen mit „Nein“ beantwortet haben, dann sollten der SeaTable-Cloud eine Chance geben. In allen anderen Fällen sollten Sie weiterlesen und sich die drei Produkte im Details ansehen.

Sollten Sie sich noch nicht zu 100 % sicher sein, welche Variante, die richtige für Sie ist, dann probieren Sie zuerst die SeaTable Cloud aus. Diese steht sofort zur Verfügung, bietet alle Funktionen und kostet wenig. Gleichzeitig können Sie zu jedem Zeitpunkt Ihre Daten von der Cloud zu einem dedizierten oder selbst gehosteten SeaTable Server übertragen.

Produktvergleich: welches SeaTable ist für Sie geeignet?

Lesen Sie im nun folgenden Abschnitt alle Details zu den drei Produkten von SeaTable.

Die SeaTable Cloud ist sofort einsatzbereit

Bisher wurde in diesem Artikel immer nur von der SeaTable Cloud gesprochen. Tatsächlich gibt es drei Cloud-Angebote mit den Namen „Free“, „Plus“ und „Enterprise“. Diese unterscheiden sich vom Preis, den enthaltenen Funktionen und den Nutzungslimits. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich beim Free-Abo um eine kostenlose und gleichzeitig funktional eingeschränkte Version. Maximal 2.000 Zeilen stehen Ihnen mit einem Free-Abo in Ihrem Team zur Verfügung. Bei einem Plus- und Enterprise-Abo zahlen Sie eine monatliche Gebühr und erhalten dafür höhere Limits und mehr Funktionen. Eine vollständige Auflistung der genauen Unterschiede dieser Abo-Modelle finden Sie auf der Preisseite der SeaTable-Cloud.

Die SeaTable-Cloud ist so konfiguriert, dass Teams gebildet werden können. Jedes Team kann beliebig viele weitere Mitglieder aufnehmen, die dann zusammen arbeiten können, gleichzeitig sind die Teams logisch voneinander getrennt. Freigaben über die Grenzen eines Teams hinweg sind zwar möglich, jedoch können nur innerhalb eines Teams Gruppen gebildet werden. Die Software SeaTable stellt somit sicher, dass jeder nur auf die Informationen zugreifen kann, auf die er Zugriff bekommen soll.

Bei der SeaTable Cloud teilen sich somit alle Nutzer das gleiche System. Dieses erreichen Sie unter cloud.seatable.io und die Registrierung neuer User erfolgt auf der Seite auf der Sie sich gerade befinden. Alle Daten und Benutzerinformationen werden in der gleichen Datenbank und dem gleichen Datenspeicher gesichert. Konkret läuft die SeaTable-Cloud in den deutschen Rechenzentren des Schweizer Anbieters Exoscale. Mehr Hintergrundwissen über die Entscheidung für Exoscale finden Sie übrigens in diesem Blogartikel.

Updates, Sicherungen und Wartungen erfolgen automatisch und im regelmäßigen Abstand durch die Systemadministratoren der SeaTable GmbH.

Die Vorteile der SeaTable Cloud:

  • Die SeaTable Cloud ist sofort einsatzbereit
  • Für die Registrierung benötigen Sie nur eine E-Mail-Adresse
  • Starten Sie mit dem kostenlosen Free-Abo
  • Wechseln Sie jederzeit zu einem Plus- oder Enterprise-Abo
  • Zahlen Sie nur für die Benutzer, die Sie benötigen
  • Updates und Sicherungen erfolgen durch die SeaTable GmbH
  • Vertrauen Sie der Datenspeicherung im deutschen Rechenzentrum von Exoscale

Mit SeaTable Dedicated machen Sie sich das Leben leicht

Mit einem dedizierten System bekommen sie ihre eigene persönliche Cloud, welche die SeaTable GmbH für Ihr Unternehmen verwaltet. So erfolgt die Wartung, Updates und Sicherungen des Systems nach Absprache durch die gleichen Systemadministratoren
von cloud.seatable.io. Da es sich jedoch um Ihr eigenes System handelt, können Sie festlegen, welche Domain oder Subdomain sowie Farbgebung und Logo verwendet werden soll. Auch bei der Authentifizierung der Benutzer haben sie deutlich mehr Freiheitsgrade. Sie können z. B. einen LDAP-Server oder eine Single Sign-On Authentifizierung per SAML integrieren.
Auch die Vorlagen, die Ihrem Team im System angeboten werden, können Sie festlegen. Normalerweise benötigen Sie in einem Dedicated-System keine Trennung in separate Teams, sodass alle neuen Anwender unmittelbar zusammen arbeiten können. Trotzdem können Sie natürlich festlegen, welche Rollen und Berechtigungen im System vergeben werden und welche Fähigkeiten das System bereitstellen soll.

Eine Grundvoraussetzung für ein dediziertes System sind mindestens 100 User. Sie bezahlen lediglich einen jährlichen Fixpreis pro Anwender. Mit weiteren Kosten müssen sie nicht rechnen.
Die Installation erfolgt nach der Beauftragung innerhalb von wenigen Tagen auf den Servern des Anbieters Exoscale. Sobald Sie den entsprechenden DNS-Eintrag gesetzt haben, steht Ihnen das System zur Verfügung.

Die Vorteile eines Dedicated-Systems:

  • URL, Farben, Logo und Vorlagen können Sie festlegen
  • Nutzen Sie existierende Benutzerauthentifizierungen wie LDAP oder SAML
  • Kein administrativer Aufwand
  • Regelmäßige Updates und Wartungen
  • Ihr System, Ihre Datenbank, Ihr Datenspeicher
  • Hosting im deutschen Rechenzentrum von Exoscale

Mit SeaTable Enterprise On-Premises haben Sie die volle Kontrolle

Bei einem On-Premises System entscheiden Sie, wo und auf welcher Hardware Ihr System läuft. Dies kann entweder ein eigener Server oder ein virtueller Server in einem beliebigen Rechenzentrum sein. Sie laden sich von Docker Hub den SeaTable Enterprise Container herunter und installieren und konfigurieren das System gemäß dem englischsprachigen SeaTable Handbuch.

In jedem Fall benötigen Sie zum Starten des SeaTable Servers eine Lizenz. Für bis zu drei Anwender erhalten Sie eine kostenlose Zweijahres-Lizenz. Lediglich Ihre E-Mail-Adresse ist dafür erforderlich. Wenn Sie mehr als drei Anwender nutzen möchten, müssen Sie SeaTable Enterprise entsprechend ihrer Nutzerzahlen lizenzieren. Die Lizenzdatei ist eine txt-Datei, die auf ihrem Server hinterlegt werden muss. Die Validierung der Gültigkeit erfolgt beim Start des SeaTable Servers. Eine Verbindung ins Internet zu einem Lizenzserver ist nicht erforderlich. SeaTable Enterprise kann somit komplett isoliert und autark in einem lokalen Netzwerk betrieben werden.

Mit einem selbst gehosteten SeaTable Enterprise System bekommen Sie alle Möglichkeiten von SeaTable und gleichzeitig haben Sie die vollständige Kontrolle über alle Komponenten des Systems. Sie definieren, welche Rollen und Berechtigungen Sie vergeben, welche Nutzer sich in Ihrem System anmelden dürfen und welche Funktionen Sie aktivieren möchten. Auch bei der Wahl der genutzten Hardware oder Virtualisierungsumgebung behalten Sie die volle Kontrolle.

SeaTable Enterprise wird per Docker auf einem Linux-Server installiert. Der Betrieb ist nicht weiter kompliziert, wenn Sie über Erfahrung mit der Linux-Kommandozeile und dem Betrieb eines Servers verfügen. Natürlich steht Ihnen mit dem Erwerb einer SeaTable Lizenz der SeaTable Support zur Verfügung. Auf Nachfrage bieten wir auch individuelle Pakete für Wartung und Support an.

Die Vorteile eines On-Premises-Systems:

  • Volle Kontrolle über Hardware und Datenspeicherung
  • Vollständiger Funktionsumfang steht zur Verfügung
  • Keine Internetverbindung erforderlich
  • Individuelle Konfiguration des Systems möglich

Neben der Enterprise Edition gibt es noch die Developer Edition, welche funktional stark eingeschränkt ist und sich primär an Entwickler richtet, die SeaTable als eine flexible Datenbank mit einem eigenen Frontend verwenden wollen. Details zu den beiden Editionen und die genauen Unterschiede finden Sie in dem Blogartikel SeaTable Enterprise und Developer Edition im Vergleich.

SeaTable 2.4: Verbesserte Anzeigeoptionen für schnelleres Arbeiten

SeaTable 2.4 hat das Licht der Welt erblickt! Die jüngste Inkarnation des SeaTable Servers wurde Ende vergangener Woche auf Docker Hub hochgeladen und SeaTable Cloud wurde heute Morgen aktualisiert. Die neue Version bietet eine Vielzahl von Verbesserungen und neuen Funktionen: Die Ansichtsnavigation ist nun andockbar, der Spaltentyp Verknüpfung zu anderen Einträgen bietet erweiterte Einstellungen, eine neue und eine verbesserte Datenverarbeitungsoperation machen die quantitative Analyse einfacher. Außerdem bietet eine neue bedingte Formatierung Hilfe mit großen Datensätzen. Und dies sind nur die Funktionen, die aus der Masse hervorstechen. SeaTable 2.4 bietet darüber hinaus noch viel mehr. Sie finden die wichtigsten Informationen über das neue Release in diesen Release Notes. Sie finden die komplette Änderungsliste – wie immer im Changelog.

Andockbare Ansichtsnavigation

Ansichten bieten einzigartige Perspektiven auf die Daten in einer SeaTable Tabelle und sind fantastische Tools für die Datenanalyse. Aber, so das Feedback von Nutzerseite, der Wechsel zwischen den Ansichten ist unnötig kompliziert.

Pinnable view navigation

Mit SeaTable 2.4 führen wir die andockbare Ansichtsnavigation ein, die die Auswahl und den Wechsel zwischen Ansichten so einfach macht wie die Navigation in Ordnern in einem Dateimanager à la Windows Explorer oder dem Finder auf dem Mac. Bei angedockter Navigation wird die Liste der Ansichten über die vollständige linke Seite des Tabelleneditors aufgezogen, so dass die Ansichten direkt zur Auswahl zur Verfügung stehen. Um unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen zu können, ist die Weite der angedockten Navigation individuell je nach Bedarf einstellbar. Wenn Sie häufig zwischen Ansichten wechseln müssen, dann wird Ihnen diese Neuerung viel Klick- und Mausarbeit ersparen.

Verknüpfung zu anderen Einträgen viel flexibler

Der Spaltentyp Verknüpfung zu anderen Einträgen ist vermutlich SeaTables wichtigster. SeaTable ist eben nicht einfach ein weiteres Online-Spreadsheet! Wie kein anderer Spaltentypen steht dieser Spaltentyp dafür. Und in SeaTable 2.4 haben wir diesen Spaltentyp nun noch besser gemacht.

More display options for link column

In früheren SeaTable Versionen hat die Verknüpfung immer den Wert der ersten Spalte des verlinkten Eintrags gezeigt. Von nun ab können Sie auswählen, welcher Spaltenwert der verknüpften Zeile angezeigt werden soll. Diese Auswahl erfolgt einfach über ein Dropdown-Menü in der Konfiguration der Verknüpfungsspalte. Was klein klingt, ist von großer Bedeutung! Stellen Sie sich vor, die erste Spalte in der verknüpften Tabelle ist eine Autonummernspalte. Diese Werte sind für Sie ohne relevante Information, die Anzeige ohne nennenswerte Bedeutung. In der neuen Version wählen Sie nun eine Spalte die aussagekräftigere Informationen enthält. So wird die Erstellung von Verknüpfung vereinfacht und die Tabelle wird mit weniger Lookup-Spalten kompakter. Schließlich macht die überarbeitete Verknüpfungsspalte auch Webformulare leistungsfähiger für Umfragen und Erhebungen. Die ausgewählte Anzeigespalte ist auch die, die ein Besucher im Webformular sieht und aus denen er auswählen kann. Wir sind überzeugt, dass Sie von der neuen Funktion genauso angetan sein werden wie wir.

Duplikate automatisch hervorheben

Sie wollen alle Duplikate in Ihrer Tabelle ermitteln? Mit SeaTable 2.4 haben Sie ab sofort nicht eine, sondern zwei Möglichkeiten, dies zu tun: Sie können das Plugin für Datendeduplizierung verwenden oder die neue bedingte Formatierungsoption „Duplikate hervorheben“. Diese Formatierungsoption markiert alle Duplikatzeilen in der aktiven Tabelle. Durch die Auswahl der Vergleichsspalten können Sie exakt definieren, was ein Duplikat ausmacht.

New conditional formatting option "Highlight duplicates"

Der große Vorteil der bedingten Formatierung im Vergleich zum Plugin ist die Tatsache, dass Sie den Tabelleneditor nicht verlassen. Die Anzeige der Duplikate erfolgt dort, wo Sie Zeilen bearbeiten, Zeilen löschen als auch Filter und Sortierungen verwenden können. (Das Plugin bleibt weiterhin Mittel der Wahl wenn Sie automatisch alle Duplikate löschen wollen.)

Mehr Datenverarbeitungsoperationen

Die Datenverarbeitungsoperationen wurden in SeaTable 2.1 eingeführt und wurden seitdem kontinuierlich verbessert. SeaTable 2.4 ist keine Ausnahme in dieser Hinsicht. SeaTable 2.4 bietet mit „Prozentualen Anteil berechnen“ eine ganz neue Datenverarbeitungsoperation und verbessert die bestehende Operation „Vergleichen und verknüpfen“.

Die Operation „Prozentualen Anteil berechnen“ ermittelt für jede Zeile in der aktiven Ansicht den Anteil des Spaltenwert an der Spaltensumme. Wenn die Operation für eine gruppierte Ansicht ausgeführt wird, dann bezieht sich der Anteilswert auf die Spaltensumme der Gruppe. Natürlich kann die Operation, einmal eingerichtet, unter einem Namen für die spätere Wiederverwendung abgespeichert werden.

Die verbesserte Operation „Vergleichen und verknüpfen“ bietet nun mehr Kontrolle über die Verknüpfung von Einträgen. Bisher erstellte SeaTable Verknüpfungen zwischen Einträgen mit identischen Werten einer Spalte. Beginnend mit SeaTable 2.4 können nun mehrere Spaltenpaare ausgewählt werden. Eine Verknüpfung wird nur dann erstellt, wenn die Zeilen identischen Werten in allen ausgewählten Spalten haben.

Unzählige Detailverbesserungen

Abschließend noch einige weitere Verbesserungen, die in diesen Release Notes nicht unerwähnt bleiben sollten:

SeaTable 2.4 erweiterte die Liste der Bilddateiformate mit Vorschaufunktion um das TIFF-Format. Nun können JPG/JGEG, PNG, GIF und TIFF Bilddatei direkt in SeaTable betrachtet werden.

Weil Minimum, Maximum, Summe und Durchschnitt nicht immer aussagekräftige Summenwerte für Spalten darstellen, bietet SeaTable nun auch eine Option „Keine Berechnung“. Wenn gewählt, dann berechnet SeaTable keinen Werte, weder für die gesamt Spalte noch für einzelne Gruppen.

SeaTable rendert den Inhalt einer Zelle mit formatierten Text direkt im Tabelleneditor, wenn die Zeilenhöhe auf vierfach eingestellt ist.

Schaltflächen haben mit der Version 2.4 einen neuen Trick gelernt: Mit nur einem Mausklick erstellt SeaTable ein PDF-Dokument mit dem Seitendesign-Plugin und speichert es in einer Spalte vom Typ Datei.

SeaTable 2.2: Automation und Integration

Bei SeaTable gibt es keine Sommerpause! Wir behalten unseren monatlichen Release Rhythmus bei und so profitieren seit heute alle SeaTable Cloud Benutzer von den Vorteilen der Version 2.2. Automationen und externe Apps sind zwei neue Features, die in dieser Version eingeführt werden. In kommenden Release Notes werden wir über diese aber noch häufiger berichten. Weitere Highlights des neuen Releases sind verschachtelte Gruppen, kaskadierende Auswahlfelder sowie erweiterte Tabellenberechtigungen und verbesserte Datenverarbeitungsfunktionen. Diese Neuerungen stellen wir in diesen Release Notes vor. Die deutlich umfangreichere, vollständige Liste der Änderungen finden Sie – wie immer – im SeaTable Changelog. Auf Docker Hub wird SeaTable 2.2 – in beiden Editionen des SeaTable Servers – morgen verfügbar sein.

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Wie Museen und Galerien Ihre Kunstausstellungen effizient managen

Weltweit existieren rund 55.000 Museen und unzählige weitere Galerien, Ausstellungen, Theater und Kunstbühnen. Jeder wird zustimmen, dass Kunst in seinen verschiedenen Formen eine wichtige Rolle in unserem Leben spielt. In Zeiten von Corona – aber auch schon davor – ist die Verwaltung und das Betreiben einer solchen Kunsteinrichtung unglaublich schwer. Abhängig von öffentlichen Geldern, im beständigen Rechtfertigungsmodus und jetzt auch noch von Coronabedingten Schließungen getroffen, gibt es bestimmt einfachere Aufgaben, als die eines Museumsleiters.

Dieser Artikel beschreibt sowohl die Herausforderungen von Art Management, geht auf die Unterschiede in der Verwaltung einer öffentlichen Kunsteinrichtung im Gegensatz zu einem Unternehmen ein, skizziert die Probleme von unflexiblen Branchenlösungen im Bereich des Kunstmanagements und zeigt effiziente Wege auf, wie diese Herausforderungen gelöst werden können.

Was ist überhaupt Art Management bzw. die Aufgabe eines Museeums?

Um Art Management zu beschreiben zu können, muss man zuerst die Aufgabe eines Museeums und deren Kunst verstehen. Doch so einfach diese Aufgabe im ersten Moment auch scheint, selbst das international council of museeum tut sich seit Jahrzehnten schwer eine passende und umfassende Definition zu finden. Zu komplex ist die Wirkung von Kunst auf unsere Gesellschaft. So einigte man sich 2019 in Kyoto auf folgende Beschreibung:

Museums are democratising, inclusive and polyphonic spaces for critical dialogue about the pasts and the futures. Acknowledging and addressing the conflicts and challenges of the present, they hold artefacts and specimens in trust for society, safeguard diverse memories for future generations and guarantee equal rights and equal access to heritage for all people.

Es ist somit die Aufgabe öffentlicher Museen, Ausstellungen und Galerien ein Hort der Geschichte zu sein. Sie sollen Kunstobjekte erhalten und für heutige und zukünftige Generationen bewahren. Zu den Kernaufgaben gehören somit das „Sammeln, Forschen, Bewahren, Ausstellen und Vermitteln“.

Bei Art Management geht es also darum, genau diese schwierige Herausforderung anzunehmen und Mittel und Wege zu finden, die genannten Kernaufgaben im öffentlichen Raum zu erfüllen.

Die Verwaltung von Kunstausstellungen, Museen und Ausstellungen erfordert flexibilität von Mensch und Software.

Die Unterschiede zwischen Kunstmanagement und dem Management eines Unternehmens

Auf den ersten Blick erscheint die Führung eines Unternehmens und einer Kunsteinrichtung ähnlich zu sein. Der große Unterschied besteht jedoch darin, dass Kunstausstellungen und Museen öffentlich und in den meisten Fällen weniger selbstständig agieren können. Während Unternehmen profitorientiert sind und selbst entscheiden können, welche Strategie Sie verfolgen wollen, werden Kunsteinrichtungen größtenteils vom Staat finanziert, können nur einen kleinen Teil Ihrer Kosten selbst durch Ihre Besucher erwirtschaften und es ist Ihnen meistens untersagt mit Ihrer Kunst zu handeln. Dadurch ist Ihnen eine potentielle wichtige Einnahmequelle verbaut und macht Sie abhängig von Ihrem Geldgeber – dem Staat.

Darüber hinaus müssen Museen, Galerien und Ausstellungen nicht nur inhaltlich und organisatorisch konstant gute Arbeit leisten, sondern Sie müssen permanent auch ihre eigene Existenz und Weiterentwicklung begründen und rechtfertigen. Museumsleiter leben im konstanten Spagat. Sie sollen die hohen Anforderungen an die Kunst für die Allgemeinheit bedienen, gleichzeitig unterliegen Sie der ständigen öffentlich Kritik und sind in Ihrer Tätigkeit häufig durch Entscheidungen der öffentlichen Hand und Träger eingeschränkt.

Einen kleinen Einblick in die Problematik bekam man durch die Kündigung von Udo Kittelmann im Jahre 2019. Kittelmann verzichtete auf den Chefposten der deutschen Nationalgalerie, der wohl wichtigsten und renommiertesten Ausstellung in Deutschland. Zu wenig Budget und zu wenige Freiheiten in Kombination mit dem permanenten Repräsentationsbedürfnis der Politik hatte ihn das Handtuch werfen lassen.

Art Management unterscheidet sich von dem Management eines Unternehmens

Nur wenige Museen haben eine Anziehungskraft wie der Louvre in Paris. Das Bild zeigt Besucher am Bild der Mona Lisa.

Auch schon vor Corona hatten es Künstler, Museen, Galerien und Ausstellungen schwer. Doch mit der Pandemie haben sich die Probleme verschärft. Durch die Zwangsschließungen ist eine wichtige Einnahmequelle weggefallen, ohne dass die Kostenseite im gleichen Maße gesunken ist. Auch wenn Galerien und Museen von staatlicher Seite finanziert werden, steigt der Rechtfertigungsdruck für jede dieser Einrichtungen. Weltbekannten Museen wie dem Louvre fällt es nicht schwer aufgrund seiner Anziehungskraft diese Zeit zu überstehen. Doch woher sollen kleine Ausstellungen oder Künstlerprojekte diese Strahlkraft entwickeln.

Deshalb ist es, gerade wenn die Einnahmen wegbrechen, Zeit sich Gedanken über ein effizientes Art- und Ausstellungsmanagement Gedanken zu machen. Geld was auf der Ausgabenseite nicht ausgegeben wird, muss auf der Einnahmenseite nicht eingenommen oder finanziert werden. Dies reduziert den Rechtfertigungsdruck und erleichtert den Fortbestand solcher öffentlicher Einrichtungen.

Die Herausforderungen im Art Management

Neben den schwierigen Rahmenbedingungen des Art Managements gibt es jedoch auch inhaltliche Herausforderung im Ausstellungsmanagement. Die schwierigste Herausforderung ist mit Sicherheit, dass Kunst in den unterschiedlichsten Formen existiert und jede andere Anforderungen hat. Kunstwerke verursachen durch fachgerechte Lagerung und Restaurierung hohe und meistens dauerhafte Folgekosten.

Kunstobjekte gehören häufig nicht den Museen sondern werden in Form einer Leihgabe für eine gewisse Zeit ausgeliehen. Aufgrund des meist hohen Wertes müssen entsprechende Versicherungen abgeschlossen und überwacht werden. Häufig ist schon das Gebäude in dem sich ein Museum befindet ein kunsthistorisches Gut und muss selber gepflegt werden. Je nach Art der Ausstellung sind die notwendigen Informationen, die man Erfassen muss vielfältig und können sich sogar von Ausstellung zu Ausstellung fundamental verändern.

Es ist die Aufgabe von Menschen dieser Komplexität Herr zu werden und es ist die Aufgabe von Museumsmanagement Software mit dieser Komplexität umzugehen. Diese Lösungen müssen mit jeder dieser Herausforderungen klar kommen und dürfen nicht zu viel Kosten.

SeaTable als flexible Museumssoftware

Museumsmanagement Software muss flexibel und gleichzeitig einfach sein. Eine unlösbare Herausforderung für übliche Branchenlösungen

Warum Branchenlösungen häufig nicht geeignet sind

Als Branchenfremder mag man überrascht sein, wie viele solcher Branchenlösungen es im Bereich Ausstellungsmanagement gibt. Auch nur eine kurze Recherche liefert eine Vielzahl von möglichen Lösungen. Zu den bekanntesten gehören: MuseumPlus, Axiell Collections Management, Artwork Archive, CatalogIt, PastPerfect, Argos Art Management, Versai Museum Management Software, Veevart und viele weitere. Jede dieser Lösungen hat seine individuellen Schwerpunkte wobei man häufig in zwei Kategorien unterscheiden kann: die eine Kategorie fokussiert sich auf die Erstellung und Bereitstellung von Katalogen, visuellen Elementen und Ausstellungsinformationen während die andere Kategorie sich um die Verwaltungsarbeit im Hintergrund kümmert.

Das Problem von allen diesen Speziallösungen ist deren feste Struktur, die fast jede Softwarelösung mitbringt. Sie zwingt Ihre Nutzer in einen Prozess und eine Arbeitsweise, die die Software als sinnvoll erachtet. Dabei ist die einzige Möglichkeit, um mit den vielfältigen Herausforderungen im Kunstumfeld fertig zu werden Flexibilität. Nur wenn die Managementsoftware sich den Anforderungen und der Realität anpassen kann, wird Sie die Arbeit der Nutzer wirklich erleichtern.

Aus diesem Grund sollten Sie einen Blick auf Seatable werden. Denn SeaTable bietet Ihnen genau diese Flexibilität, die Sie zur Entwicklung Ihrer eigenen Prozesse und Workflows brauchen. In SeaTable können Sie alle Ihre Informationen, egal welcher Art, in Ihrer ganz persönlichen Datenbank zusammenführen, in Verbindung setzen und so Ihr tägliches Arbeiten effizienter organisieren. Dabei ist SeaTable so einfach und intuitiv zu bedienen wie eine Excel Tabelle.

Verwalten und Organisieren Sie Ausstellungen, Sammlungen, Verträge, Leihgaben, Restaurationsaufgaben, Kundenstämme und Informationen jeglicher Art in einer einzigen intuitiven Plattform. Gestalten Sie auf Basis Ihrer Informationen Ihre individuellen Anwendungen. Leistungsfähige Filter, Sortierungen und Gruppierungen geben Ihnen die Freiheit Ihre Arbeit genau so zu gestalten, wie Sie es benötigen. Verknüpfen Sie SeaTable mit Ihren anderen Business-Applikationen und Automatisieren Sie Ihre Arbeitsabläufe.

SeaTable ist nicht starr, sondern passt sich flexibel an die Bedürfnisse und Anforderungen der Verwaltung von Kunst und Gegenständen an. Die folgenden Abschnitte beschreiben typische Aufgaben im Art Management und wie Sie diese mit SeaTable lösen können. Sie sollen Ihnen ein Gefühl von der Flexibilität vermitteln, die Ihnen SeaTable bieten kann.

1. Sammlungsmanagement

Das Sammlungsmanagement stellt die zuverlässige Erfassung, Katalogisierung, Verschlagwortung und Verwaltung sämtlicher Objekte inklusiver aller relevanten Informationen sicher. Je nach Objekt kann eine andere Art der Informationserfassung relevant sein, doch mit SeaTable können Sie flexibel darauf reagieren. Für ein Bild könnte neben den Kerndaten wie Titel, Künstler, Datierungen und Abmessungen noch das Material und die Herkunft relevant sein. Gleichzeitig müssen aber auch Informationen über geplante Restaurierungen oder Leihgaben erfasst werden.

Die Stärke von SeaTable liegt darin, dass Sie selber festlegen, welche Informationen Sie erfassen wollen und diese beliebig erweitern können. Gleichzeitig können beliebige Verknüpfungen zwischen den unterschiedlichen Informationen hergestellt werden und mit Hilfe von Rollup Spalten auch Informationen aus einer Tabelle in eine andere übernommen werden.

Unser Template Art Gallery Management verfügt über einige Beispieleinträge um Ihnen die Möglichkeiten darzustellen. Die einzelnen Kunstobjekte stehen im Zentrum des Sammlungsmanagement und sind mit den Künstlern verknüpft. Gleichzeitig wird erfasst, wo sich das Kunstwerk gerade befindet und es gibt eine Verlinkung zu den geplanten Restaurationen. Eine Erweiterung um öffentliche Referenzen, Schaffensperioden oder Kunstkategorien können jederzeit hinzugefügt werden.

Objektübersicht des Art Gallery Templates

Objektübersicht des Art Gallery Templates

Visuelle Darstellung der Objekte mit dem Galerie-Plugin

Die Tabellenansicht von SeaTable lässt sich mit individuellen Ansichten flexibel an die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter anpassen. Zusätzliche verfügt SeaTable neben der tabellarischen Darstellung über weitere Anzeigemöglichkeiten. So macht es bei Einträgen mit Bildern das Galerie-Plugin zu verwenden um schnell den gewünschten Eintrag zu finden. Ein Klick auf den Eintrag genügt, um in die Detailansicht zu wechseln und Anpassungen an den Daten vorzunehmen.

Die Künstler als Galerie dargestellt

Die Künstler als Galerie dargestellt

2. Ausstellungsmanagement

Die Organisation einer Ausstellung ist komplex und erfordert eine sorgfältige Planung, Steuerung und Kontrolle vielfältiger Tätigkeiten. SeaTable unterstützt Sie durch seine flexible Struktur und erlaubt es die beteiligten Personen und Institutionen, die Veranstaltungsorte und Leigeber zu koordinieren. Verwalten Sie Leihgaben oder überwachen Sie den Transport, um jederzeit die lückenlose Rückverfolgung sämtlicher Objekte sicher zu stellen. Jede Bewegung in und außerhalb des Museumsgeländes kann beispielsweise über ein Bewegungsprotokoll erfasst und dokumentiert werden. Sie behalten die Kontrolle, ob ein Exponat sich gerade in der Ausstellung, in der Restaurierungswerkstatt oder auf dem Transport befindet. Durch die leistungsstarken Filter, Gruppierungen und Sortierungen verlieren Sie kein Objekt aus den Augen.

Jedes Museeum muss eine Vielzahl an Verträgen und Vereinbarungen in Bezug auf die Ausstellungen, Leihgaben und Objekte verwalten. In SeaTable können Sie jede Art von Informationen strukturiert erfassen und so eine vollständige Dokumentation ablegen. Lassen Sie sich automatisch vor Ablauf einer Frist per E-Mail erinnern oder überwachen Sie die monatlichen Kosten mit Hilfe der statistischen Auswertungen. Verwalten Sie Ihre Schriftstücke mit vertragsspezifischen Feldern, die Sie benötigen.

Auswertung der monatlichen Kosten nach Ausgabenkategorie

Auswertung der monatlichen Kosten nach Ausgabenkategorie

3. Kunden und Vertragspartner

Im Kunden- und Vertragsmanagement geht es um die Verwaltung von allen Personen und Firmen, mit denen Sie in Verbindung stehen. Das können sowohl Mitarbeiter, aber auch Künstler, Restauratoren, Förderer und Sponsoren, Redakteure, Pressevertreter aber auch Speditionsfirmen und Versicherungen sein. Sie legen fest, welche Informationen Sie erfassen wollen und wie Sie diese Informationen mit der Ausstellung verknüpfen.

Wollen Sie neben der Anschrift zusätzlich noch das Geburtsdatum von Ihren Sponsoren speichern? Mit wenigen Klicks erweitern Sie Ihre Datenerfassung um eine weitere Datumsspalte und können absofort auch diese Informationen speichern. Die Möglichkeiten sind fast grenzenlos und so könnten Sie z.B. neben den Stammdaten wie Anrede, Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail auch Adressgruppen und Verteiler pflegen sowie eine vollständige Kontakthistorie pflegen.

Gruppieren und Filtern Sie Ihre Kontakte

Gruppieren und Filtern Sie Ihre Kontakte

4. Restauration und Pflege

Die Pflege von historischen Kunstwerken stellt eine große Herausforderung dar. Neben der fachlichen Herausforderung stellt die Protokollierung einen großen Teil der Arbeit dar. Mit SeaTable können Sie sowohl die eingehende Dokumentation als auch die Zustandsprotokolle vor und nach der Restaurierung in Bildern, Videos und Beschreibungen festhalten.

Sämtliche Maßnahmen sind für jedes Objekt abrufbar. So können Sie Daten zur Lagerung, dem Transport oder den allgemeinen Zustand direkt am Objekt erfassen und haben diese immer griffbereit.

5. Leihmanagement, Transport und Logistik

Bei einer Ausstellung mit Leihobjekten ist die Koordinierung der beteiligten Personen und Institutionen eine wichtige Aufgabe. Es müssen der
Veranstaltungsorte sowie Leihgeber und die Ein- und Ausgangsprotokolle erfasst werden. Zu jedem Zeitpunkt muss die Nachverfolgbarkeit eines jeden geliehenen Exponats möglich sein. Mit SeaTable können Sie Herausforderung mit Leichtigkeit bewältigen und können eine lückenlose Rückverfolgbarkeit aller Objekte, unabhängig davon, ob sie Leihgaben oder Eigentum der Sammlung sind, garantieren. Sie wissen jederzeit, ob sich ein Exponat gerade im Archiv, in der Restaurierungswerkstatt, in der Ausstellung oder auf dem Transportweg befindet.

6. Archiv und Literatur

Was wäre ein Kunstobjekt ohne die notwendigen Hintergrundinformationen. Egal welche Informationen Sie zusätzlich zu den Objekten erfassen wollen, mit SeaTable haben Sie die Möglichkeit dazu. Sie können bibliografische Einträge jeglicher Art erfasst oder Literaturverweise zu Objekten erstellen. Alternativ können Sie natürlich auch Verzeichnisse, Bücher, Kataloge, Periodika und Artikel mit den jeweiligen Objekten verknüpfen und so die Grundlage für eine Ausstellungsdokumentation erstellen.

7. Internetauftritt

Jede Ausstellung, Galerie und Sammlung benötigt eine Webseite um den Kunstinteressierten schon vor und nach Ihrem Besuch weitere Informationen zu liefern. Vermeiden Sie die doppelte Pflege von Informationen und nutzen Sie einfach die in SeaTable gespeicherten Informationen um eine ansprechende Webseite zu erstellen. Dank der gut dokumentierten REST-Api können Sie mit jeder beliebigen Programmiersprache die Inhalte aus SeaTable abrufen und auf einer Webseite anzeigen lassen.

So können Sie Ihre Exponate auf Ihrer Webseite in Ihrem Corporate Design darstellen und so eine passende Online-Präsenz erschaffen. Einmal eingerichtet aktualisiert sich die Webseite automatisch, wenn Sie Ihre Objekte in SeaTable anpassen oder weitere Objekte hinzufügen.

Der folgende Codeabschnitt genügt um Ihre Exponate auf eine Webseite zu bringen. Nutzen Sie den Codeabschnitt einfach als Inspirationsquelle und experimentieren Sie damit. Die vollständige API-Dokumentation finden Sie unter https://api.seatable.io.

Eine Plattform für die individuellen Workflows und Prozesse von Museen, Galerien und Ausstellungen

Die Verwaltung und das Managen von Museen, Galerien und Kunstausstellung bzw. jede Form des Art Management ist mit Sicherheit eine große Herausforderung. Sie erfordert Fingerspitzengefühl und dass man sich konstanz neu erfindet. Nutzen Sie eine Softwarelösung, die sich Ihren jeweiligen Anforderungen anpassen kann und die genauso flexibel auf neue Herausforderungen reagieren kann, wie Sie es tun. Probieren Sie SeaTable aus und Sie werden begeistert sein, wie vielseitig und flexibel Sie damit Ihre ganz individuellen Prozesse und Workflows entwickeln können.

Verbinden Sie SeaTable mit über 2.000 Ihrer Lieblings-Apps und Webseiten

SeaTable ist ein großartiges Werkzeug, welches auf vielfältige Art und Weise dabei helfen kann Daten zu erfassen, zu strukturieren und damit zu arbeiten. So überrascht es uns nicht, immer wieder von Menschen zu hören, die SeaTable auf eine neue und interessante Art benutzen um Sich, Ihr Leben und Ihre Arbeit zu organisieren. Ein Künstler aus Indien erzählte uns, dass er seine gesamte Arbeit inklusive Pressearbeit, Kundenliste, Auftragsarbeiten und eine chronologische Übersicht über seine Werke mit SeaTable verwaltet und damit Flexibilität und Freiraum für seine Arbeit gewonnen hat. Oder ein Cafébesitzerin aus Berlin nutzt SeaTable um die Adressen Ihrer Kunden zur Corona-Nachverfolgung erfassen zu können.

Wir lieben es mit solchen Berichten und Erlebnissen überrascht zu werden und freuen uns deshalb heute die neuen SeaTable Integrationen veröffentlichen zu können, die unseren Nutzern unzählige Möglichkeiten bietet noch kreativer oder produktiver zu arbeiten. Unserer Anwender können SeaTable ab sofort mit über 2.000 verschiedenen Diensten und Apps verbinden, darunter beliebte Dienste wie Slack, Twitter, sämtliche Google Apps, Mailchimp, GitHub oder viele mehr.

Möglich wird dies durch den Automatisierungsdienst Zapier, der es ermöglicht Daten oder Informationen ereignisbasiert zwischen den verschiedenen Diensten auszutauschen. Zapier ist spielend einfach in der Anwendung und erfordert keinerlei Programmierkenntnisse. Man definiert den gewünschten Prozess, indem man einen Auslöser und eine Folgeaktion festlegt. In vielen Fällen kann so Zeit gespart oder die Produktivität erhöht werden. Durch die große Anzahl an unterstützten Apps sind die Möglichkeiten nicht nur sprichwörtlich unendlich. Erhalten Sie eine E-Mailbenachrichtigung, wenn ein gewisses Ereignis eintritt, übertragen Sie einen neuen Eintrag automatisch in ein anderes System oder archivieren Sie neue Informationen automatisch in SeaTable.

Von uns empfohlene Zapier Integrationen

Hier finden Sie ein paar Highlights, wie Sie SeaTable mit anderen Apps integrieren können:

  • Slack + SeaTable:
    Posten Sie automatisch neue Aufgaben, Kundennachrichten oder Jobanfragen von SeaTable zu Slack.
  • Twitter + SeaTable:
    Archivieren Sie z.B. sämtliche Tweets in denen Ihre Firma erwähnt wird.
  • Mailchimp + SeaTable:
    Dokumentieren Sie sämtliche Ihrer versendeten Kampagnen mit allen relevanten Informationen in SeaTable.
  • Microsoft Teams + SeaTable:
    Verschicken Sie Microsoft Teams Nachrichten, wenn neue Einträge in SeaTable angelegt werden.
  • Spotify + SeaTable:
    Speichern Sie alle Tracks, die Sie einer Playlist hinzufügen in SeaTable

Die Möglichkeiten von Zapier sind wirklich unendlich und bieten großes Potenzial Ihnen das Leben zu erleichtern. Schreiben Sie uns und berichten Sie uns von Ihren Integrationen oder erzählen Sie uns, welche Integration Sie benötigen.

SeaTable 1.2 nun live! Mit Riesenschritten zum besseren Datenmanagement

SeaTable ist die ultimative Lösung für Datenmanagement und Online-Zusammenarbeit. Mit seinen vielfältigen Feldtypen, Organisations-, Gruppen-, Teammanagement- und Kollaborationsfunktionen sowie zahlreichen Vorlagen und Plugins entfesselt SeaTable die volle Produktivität Ihres Teams.

Wir freuen uns, SeaTable in der Version 1.2 in den Produktivbetrieb zu übernehmen. SeaTable 1.2 hält einige wichtige Aktualisierungen in Bezug auf Funktionalität und Benutzererfahrung für Sie bereit. Die vollständige Liste der Änderungen finden Sie im Changelog. In diesem Release Note stellen wir Ihnen einige der aufregendsten neuen Funktionen vor.

Mehr Farben und Symbole in der Basebibliothek

Die Basebibliothek sah in der Vergangenheit etwas langweilig aus? Das ist nun vorbei! In der neuen Version können Sie das Symbol und die Farbe jeder Base ändern. Ihnen stehen insgesamt 12 Farben und mehr als 25 Symbole zur Verfügung. Klicken Sie einfach auf das Stiftsymbol rechts des Basenamens und gestalten Sie ganz nach Ihren Wünschen.

Das Anpassen von Basesymbolen und -farben hilft Ihnen dabei, Ihre Bases besser zu organisieren und schneller wieder zu finden, insbesondere wenn Sie viele Bases in SeaTable haben. In einer zukünftigen Version wird die Farbe des Base Headers in der Tabellenansicht mit der Farbe des Basesymbols synchronisiert.

Batch-Export von Dateien und Bildern

Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem Sie alle in Ihrer Tabelle enthaltenen Dateien und Bilder herunterladen möchten. Wenn Sie beispielsweise daran gehen, eine Base zu archivieren, kann die neue Batch-Exportfunktion nützlich werden. Beim Batch-Export werden alle Dateien oder Bilder in einer Spalte in eine ZIP-Datei komprimiert, die sich dann bequem als Paket auf die Festplatte herunterladen lässt.

In den Kontextmenüs der Spaltentypen Datei und Bild finden Sie die Funktion „Alle herunterladen“. Mit einem Klick auf diese zeigt SeaTable die resultierende ZIP-Datei und auch die Anzahl der herunterzuladenden Elemente in einem Pop-up an. Ein weiterer Klick auf das Download-Icon startet den Download des Archivs.

Reise in die Vergangenheit – Snapshots

In SeaTable haben Sie immer den Überblick über die Vorgänge in Ihren Bases. Das Log listet alle Änderungen, Ergänzungen und Löschungen von Datensätzen sowie alle anderen Vorgänge in einer Base auf. Darüber hinaus erstellt SeaTable automatisch alle 24 Stunden Snapshots von Bases, in denen aktiv gearbeitet wird.

Ein Snapshot erfasst den Zustand einer Base zum Zeitpunkt seiner Erstellung. Mit anderen Worten: Snapshots sind im Grunde Maschinen, um in die Vergangenheit zu reisen. Sie möchten sehen, wie eine Base vor drei Tagen aussah? Vergessen Sie das Log, benutzen einen Snapshot!

Sie können die verfügbaren Snapshots einer Base in der Tabellenansicht oder über die erweiterten Optionen in der Basebibliothek aufrufen. (Beachten Sie, dass die Dauer, für die SeaTable Ihre Snapshots speichert, von Ihrem Abonnement abhängig ist.) Beim Wiederherstellen eines Snapshots wird eine neue Base erstellt. Machen Sie sich also keine Sorgen, dass Sie Ihre aktuelle Base bei der Wiederherstellung eines Snapshots überschreiben.

Duplizierung von Ansichten

Die vielseitigen Ansicht sind eine der besten Funktionen von SeaTable. Sortieren, gruppieren und filtern Sie Ihre Datensätze nach Ihren Wünschen, blenden Sie nicht benötigte Spalten aus, sperren Sie Ansichtseinstellungen gegen Änderungen und speichern Sie diese Einstellungen als individuelle Ansicht. Wenn Sie diese Auswertung wieder benötigen, ist sie nur einen Klick entfernt.

Die Ansichtsfunktion ist jetzt noch stärker geworden! In der Vergangenheit war das Erstellen einer neuen Ansicht, die einer vorhandenen Ansicht ähnlich war, etwas aufwändig. Alle Sortier-, Gruppen- und Filterbedingungen mussten von Grund auf neu eingerichtet werden. Dieser Frustfaktor ist nun weg. Mit SeaTable 1.2 lassen sich Ansichten duplizieren.

Im Ansichtsmenü finden Sie den Menüpunkt ‚Ansicht duplizieren‘. Mit einem Klick darauf wird eine neue Ansicht basierend auf der vorhandenen erstellt. Alle Anpassungen an den Sortier-, Gruppen- und Filterbedingungen in dieser neuen Ansicht sind dann schnell vorgenommen.

Mehr Freigabeberechtigungen (nur für Enterprise Abos)

Eine SeaTable Base lässt sich mühelos mit anderen Benutzern teilen. Dank der Freigabeberechtigungen hat der Freigabebenutzer auch die volle Kontrolle darüber, wer die Daten in einer freigegebenen Base ändern kann oder wer nur Lesezugriff hat. Enterprise-Abonnenten erhalten jetzt noch mehr Kontrolle über gemeinsam genutzte Bases. Verantwortlich dafür: Die neuen Funktionen Ansichtsfreigabe, Zeilensperrung und Spaltenberechtigungen.

Ansichtsfreigabe

Anstatt eine gesamte Base zu teilen, haben Enterprise-Abonnenten jetzt die Möglichkeit, nur bestimmte Ansichten auf die Daten einer Base zu teilen. Filtern Sie die Daten, blenden Sie Spalten aus, sortieren und gruppieren Sie die Datensätze so, dass die Ansicht die gewünschte Botschaft laut und deutlich spricht, und stellen Sie nur diese Ihren Kollegen zur Verfügung. Dafür ist die neue Funktion ‚Ansicht teilen‘ gedacht.

Wenn Sie eine Base freigeben – auch wenn dies schreibgeschützt erfolgt – legen Sie alle in der Base gespeicherten Daten offen. Bei einer geteilten Ansicht haben die Empfänger nur Zugriff auf die Daten, die sie sehen sollen.

Zeilensperrung

Sie müssen eine Base mit anderen Teammitgliedern teilen, möchten aber verhindern, dass diese den Inhalt einer oder mehrerer Zeilen ändern? Dann hat SeaTable 1.2 genau das, was Sie brauchen: die neue Funktion zum Sperren von Zeilen.

Ein Rechtsklick auf eine Zelle ruft das Kontextmenü der Zeile auf und dort finden Sie ‚Zeile sperren‘. Sobald eine Zeile gesperrt ist, wird in der oberen rechten Ecke der Zeilennummer ganz links ein rotes Dreieck angezeigt. Wiederholen Sie den Vorgang zum Entsperren. Baseadministratoren (Basebesitzer sowie Gruppenadministratoren) können jede Zeile entsperren; andere Benutzer können nur von sich selbst gesperrte Zeilen entsperren.

Spaltenberechtigungen

Neben der Zeilensperrung können Baseadministratoren auch den Zugriff auf bestimmte Spalten beschränken. Mit SeaTable 1.2 können sie entscheiden, wer Einträge in einer Spalte bearbeiten darf: niemand, nur Admins oder bestimmte Benutzer. Unnötig zu erwähnen: Spaltenberechtigungen können natürlich mit Zeilensperre kombiniert werden.

Spaltenberechtigungen sind für alle Spaltentypen verfügbar. Öffnen Sie das Spaltenkontextmenü und wählen Sie ‚Spaltenberechtigungen bearbeiten‘. Der Assistent, der auftaucht, führt Sie durch den Rest.

Allgemeine Verbesserungen

Neben den neuen Funktionen haben die SeaTable Entwickler auch fleißig daran gearbeitet, vorhandene Funktionen zu verbessern und die Benutzererfahrung zu optimieren. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Verwendung von SeaTable auf verschiedenen Bildschirmen und insbesondere auf Mobilgeräten. Die verschiedenen Ansichten sollten nun auf Mobilgeräten genauso gut funktionieren wie auf Desktop-Bildschirmen.

SeaTable 1.0 veröffentlicht! Verlinkung von Tabellen und Unterstützung des europäischen Nummernformats

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass SeaTable 1.0 endlich fertig ist!

Der Hauptunterschied zwischen SeaTable- und Excel-ähnlichen Tabellenkalkulationsanwendungen besteht darin, dass SeaTable mit Zeilen arbeitet und das Verknüpfen von Zeilen verschiedener Tabellen ermöglicht. In dieser Version verbessern wir die Funktion zur Verknüpfung von Zeilen, indem wir zwei Funktionen hinzufügen: „lookup“ und „rollup“. Lookup zeigt eine bestimmte Spalte einer verknüpften Zeile, Rollup zeigt die Zusammenfassung der verknüpften Zeilen. Diese beiden Funktionen ermöglichen erweiterte Anwendungsfälle für Datenbanken. Die Details finden Sie auf dieser Handbuchseite.

Die wichtigsten Änderungen

  • Sie können mehrere Spalten in derselben Tabelle erstellen, um dieselbe andere Tabelle zu verknüpfen
  • Unterstützung bei der Verwendung von Funktionsspalten zum Gruppieren, Filtern und Sortieren
  • Sie können das Dezimaltrennzeichen und das Tausendertrennzeichen für Zahlenspalten angeben (z. B. 100.000.000,00 auf europäische Weise).

Weitere Verbesserungen und Korrekturen

  • Die Zusammenfassungsspalte am unteren Rand der Seite kann den Durchschnitt, das Minimum und das Maximum der entsprechenden Spalten anzeigen
  • Unterstützung bei der Verwendung einer benutzerdefinierten URL für externe Links
  • Die Support-Einstellung läuft ab und das Passwort für Einladungslinks
  • Unterstützung beim Hinzufügen von Bildern in Kommentaren
  • Zeigen Sie Bildminiaturen in der Dateispalte an
  • Unterstützt das Ziehen und Ablegen mehrerer Dateien in der Dateispalte
  • Die Unterstützung verwendet Pfeile, um ein Element in einer Auswahlspalte, einer Mehrfachauswahlspalte, einer Kollaborateurspalte und einer Verknüpfungsspalte auszuwählen
  • Andere Korrekturen an der Benutzeroberfläche